Steirisches Thermenland 

Das Steirische Thermenland, im Osten der grünen Mark gelegen, ist ein warmes, offenes Land. Man spürt hier deutlich, dass der Süden nicht mehr weit sein kann.

Die Thermenregion beginnt bei Bad Waltersdorf und reicht bis Bad Radkersburg, südöstlich der Landeshauptstadt Graz. Sie ist ein Paradies für gesundheitsbewusste Menschen und Genießer, die Gesundheitsoase der Steiermark.

Geschichte

Ursprünglich wurde im Thermenland nach Erdöl gebohrt. Statt Öl fand man heißes Wasser, gesunde, wohltuende Thermalwässer aus teilweise einer Tiefe bis zu 3.000m. Diese "Urheilkraft" hat sich unser Steirisches Thermenland zunutze gemacht.

In den letzten Jahren entstanden fünf große Wellness- und Gesundheitszentren, die ihren Gästen ein vielfältiges Angebot an Freizeit-, Erlebnis- und Erholungseinrichtungen bieten. Dazu gehören: Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Loipersdorf, Bad Gleichenberg und Bad Radkersburg. 

Fruchtbares "Schmankerlland"

Das milde Klima in dieser hügeligen Landschaft macht die Region zu einem der fruchtbarsten Landstriche Österreichs. In dieser Grenzregion treffen sich feuchte und mediterrane Klimazonen mit trockenen Winden aus der ungarischen Puszta. Weiters kann das Steirische Thermenland für sich behaupten, durch die kulinarische Vielfalt auch ein Genuss- und Schmankerland zu sein. Der Steirische Wein und das Kernöl sind die bekanntesten Spezialitäten.