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WOCHE, 24.10.2010

Steirische Ruhe-Oasen


Unsere Wellness-Hotels unter der Lupe!
„Relax-Guide 2011“ zeichnet die besten Adressen
des Landes mit „Lilien „ aus.

Die Tage werden immer kürzer, die Wetterprognosen immer trüber – als Gegengewicht bieten sich entspannende Besuche in den steirischen Wellness-Hotels an. Rechtzeitig zum Start in die Herbst-Saison haben die Experten vom „Relax-Guide 2011“ wieder einmal ihr Urteil gesprochen und insgesamt 30 steirische Betrieben mit den begehrten „Lilien“ für ihr Angebot ausgezeichnet. Hier die Top-Adressen des Landes:

Vier Lilien: Steirerhof in Bad Waltersdorf. Der Wellness-Tempel liegt österreichweit an der Spitze. 

Drei Lilien: Das Hotel im Park in Bad Radkersburg und das Schloss Pichlarn in Irdning. Mit dem Prädikat „hervorragend“ versehen, locken die beiden Parade-Betriebe jährliche Tausende Besucher zum Seele-baumeln-lassen.

Zwei Lilien: Quellenhotel in Bad Waltersdorf, Rogner Bad Blumau, Thermenhof Paierl in Bad Waltersdorf, Hotel Erzherzog Johann in Bad Aussee, Gleichenberger Hof in Bad Gleichenberg, Kurhaus Life Medicine Resort in Bad Gleichenberg, Almenwellness Pierer in Fladnitz und Römerstein Landhaus in Loipersdorf. 15 und 16 Punkte auf der Bewertungs-Skala bringen zwei Lilien. In Worten wird den ausgezeichneten Wellness-Oasen die Bezeichnung „außergewöhnlich“ gegeben.

Eine Lilie: Falkensteiner-Bad Waltersdorf, Fontana in Bad Radkersburg, Lindner Wasnerin in Bad Aussee, Schwaighofer in Rohrmoos-Untertal, Spanberger in Gröbming, Stoiser-Thermenhotel in Loipersdorf, Weinhof Kappel in Kitzeck, Höflehner in Haus, Berghof in Ramsau, Falkensteiner Asie in Leoben, Dorfhotel Fasching in Fischbach, Seehotel Jägerwirt auf der Turracher Höhe, Thermenhotel Kowald in Loipersdorf, Leitenmüller in Ramsau, Pichlschloss in Mariahof, Seevilla Altaussee, Stenitzer in Bad Gleichenberg, Tonnerhütte in Mühlen, Aldiana in Bad Mitterndorf.

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Kronen Zeitung/24.10.10
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WOCHE, 06.10.2010

Bad Waltersdorf im "Larry Hagman Fieber"


Kommt er oder kommt er nicht?“ Diese Frage stellten nicht nur die Tourismusverantwortlichen sondern auch die Organisatoren des Winzerfestes, dessen Stargast er sein sollte.

Groß war die Freude, als Larry Hagman am Vortag des Winzerfestes im Steirerhof eincheckte und den wartenden Journalisten bereitwillig für Interviews zur Verfügung stand. Auch die Besucher des Bergstadl trauten ihren Augen nicht, als der Hollywoodstar plötzlich lächelnd das Gastzimmer betrat, einigen die Hand schüttelte und sich anschließend mit Ripperln, Erdäpfelwurst, Kürbiskernöl und Buchteln mit Vanillesauce von der anstrengenden Reise aus Deutschland stärkte. Am nächsten Tag besuchte der überaus freundliche und sympathische ehemalige „Dallas Fiesling“ in Begleitung von Tourismusobmann Gernot Deutsch die Heiltherme und die H2O Therme, ehe er begleitet von fünf Fernsehteams, mehr als 20 Journalisten und mindestens doppelt so vielen Fotografen auf das Winzerfest ging. Nach einer Begrüßung durch Karl Scherf mischte sich der Hollywoodstar unter die zahlreichen Fans und Festbesucher. Leider verhinderte das immer schlechter werdende Wetter den Besuch der einzelnen Stände. Für Bad Waltersdorf hatte der Besuch von Larry Hagman einen sensationellen Werbeerfolg, wurde doch nicht nur in allen großen österreichischen Medien sondern auch in den benachbarten Ländern über den Bad Waltersdorf Besuch des Amerikaners berichtet.

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Woche Hartberg/06.10.10
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WOCHE, 03.02.2010

Basis für den Steirerhof-Erfolg

Langjährige Mitarbeiter des Hotels & Spa „Der Steirerhof" in Bad Waltersdorf wurden geehrt.

Mit 95.000 Nächtigungen pro Jahr und einer Auslastung von mehr als 90 Prozent ist „Der Steirerhof" in Bad Waltersdorf mit Abstand das erfolgreichste 5-Sterne-Hotel in der Steiermark. Basis für diesen Erfolg sind insgesamt rund 180 Mitarbeiter, 15 langjährige von ihnen standen vor wenigen Tagen im Mittelpunkt einer Ehrung des Landes Steiermark. „Steirerhof"-Direktor Werner Unterweger konnte dazu auch Landeshauptmann Franz Voves begrüßen.

Voves zeigte sich erfreut darüber, wie sich „Der Steirerhof" in den letzten 15 Jahren entwickelt hat. „Nach den schwierigen Anfangsjahren ist das haus heute eine unglaublich fruchtbringende Perle und aus der Region längst nicht mehr wegzudenken. Seele dieses Hauses sind die Mitarbeiter, ihre Arbeit genießt im Land höchste Anerkennung."

Unterweger nahm öffentliche Anerkennung von höchster Stelle stellvertretend gerne entgegen. „Mitarbeiter im Tourismus werden oft unter ihrem Wert geschlagen. Die Leistungen, die immer wieder auch an Wochenenden oder in den Abendstunden erbracht werden müssen, sollten von der Gesellschaft in verstärktem Maße gewürdigt werden. Für uns ist die Ehrung Motivation, auch in Zukunft gute Botschafter der Steiermark zu bleiben."

Last, but not least dürfen wir die geehrten Steirerhof-Mitarbeiter auch namentlich erwähnen: Helga Gurdet, Ludmila Barinkova, Ingrid Sokoll, Johann Pabst, Franz Schöngrundner, Karl Reitbauer, Gisela Hasenburger, Franz Lannerdorfer, Edith Pichler, Sanja Pastar, Franz Neuherz, Valentina Laseva, Johann Jesch, Johann Toberer, Renato Jungo.

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WOCHE, 03.02.2010
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Woche Hartberg, 10.06.2009

Gästeehrung - Familie Ollram

Zu den wohl treuesten Gästen des Steirerhofs Bad Waltersdorf zählt sicher die Familie Margarete und Eduard Ollram aus Wien.

Bisher verbrachte das Ehepaar beinahe 400 Tage im Flaggschiff der Thermenregion. Mit einer Rundfahrt durch die Oststeiermark unter fachkundiger Führung von Gunda Unterweger und Karl Reitbauer und einem anschließenden Empfang durch Direktor Werner Unterweger bedankte sich die gesamte Belegschaft des Steirerhofs bei den überraschten Gästen für das Vertrauen.

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Woche Hartberg, 10.06.2009
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Süd-Ost Journal, 04.06.2009

Deutscher Starkoch auf Besuch in der Therme Bad Waltersdorf

Derzeit werden in Bad Waltersdorf Dreharbeiten mit Sante de Santis, einem Top-Fernsehkoch aus Deutschland, durchgeführt. Im Zuge dieser Filmaufnahmen begab sich der bekannte Fernsehkoch gemeinsam mit Steirerhof-Chefkoch Johann Pabst auf eine kulinarische Rundreise. Stationen waren u.a. die Hofmolkerei Thaller und der Buschenschank Pichler. Im 5-Sterne Hotel & Spa „Der Steirerhof" gingen die beiden Top-Köche an die Arbeit und kreierten eine „Oststeirische Pasta".

In einem abschließenden Resumée zeigte sich Sante de Santis von der Region begeistert: „Es ist ein Paradies, in den man fantastisch genießen und sich erholen kann".

Das filmische Ergebnis von De Santis Erlebnissen im Hotel & Spa Der Steirerhof und der Thermenregion Bad Waltersdorf sind in der Sendung „Treffpunkt Österreich" auf TW1 zu sehen. Mehr dazu und eine Bildergalerie gibt es auf www.badwaltersdorf.com.

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Süd-Ost Journal, 04.06.2009
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Woche Hartberg, 20.05.2009

Oben ohne die Landschaft genießen

Mit einem wunderschönen silber-metallic BMW Cabrio 118 i können die Gäste des Hotels „Der Steirerhof Bad Waltersdorf" während der Sommermonate die herrliche oststeirische Landschaft genießen.

Verantwortlich dafür ist der Grafendorfer BMW-Vertragspartner Josef Harmtodt, der dieses Traumauto für die kommenden Monate den Hotelgästen zur Verfügung stellt.

Direktor Werner Unterweger betonte bei der Schlüsselübergabe, dass mit diesem zusätzlichen Angebot die Gäste die Möglichkeit haben, die Region aus einem unvergesslichen Blickwinkel kennen zu lernen.

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Woche Hartberg, 20.05.2009
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Woche Hartberg, 13.05.2009

Neues Kochbuch - "Die schnelle Vitalküche"

Wer innerhalb einer halben Stunde gutes und gesundes Essen auf den Tisch stehen haben will, für den ist das neue Kochbuch des„Steirerhof Bad Waltersdorf" Küchenchefs Johann Pabst genau richtig. „Die schnelle Vitalküche" liefert 130 leicht verständliche und reich bebilderte Blitzrezepte, für die die Zutaten leicht zu beschaffen sind. In „Die schnelle Vitalküche" findet man nicht nur Rezepte für jede Jahreszeit und für jeden Anlass, sondern auch Tipps und Tricks zur raschen und vor allem gesunden Zubereitung.

Erhältlich ist das Buch im „Steirerhof-Shop" und in jedem Buchhandel.

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Woche Hartberg, 13.05.2009
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Kleine Zeitung , 11.03.2009

Wie Harry Prünster die deutschen Gäste ärgerte

In Bad Walterdorf bannte Prünster das Frühlingserwachen auf Film - und tappte dabei voll ins Fettnäpfchen.

Um 8 Uhr früh begann gestern in Bad Waltersdorf der Arbeitstag für Harry Prünster, der direkt aus dem Tiroler Schnee kam, und endete erst zwölf Stunden später. Auf Film gebannt wurde das oststeirische Frühlingserwachen für die Sendung „Frühling mit Harry Prünster" (22. März, 15:45 Uhr, ORF 2).

Und wenn man zwölf Stundenlang hoch konzentriert Bienchen und Blümchen filmt, braucht's Verschnaufpausen. „Die Seher merken, wenn mein Gesicht verfallt, da muss ich mich dann immer wieder selbst motivieren", erklärte der Fernsehliebling seine Auszeiten. Eine davon verbrachte Prünster auf der Terrasse des „Steirerhof", und als er da einen Herrn gemütlich in der Sonne sitzen sah, juckte es ihn, und er fing ordentlich an zu berlinern.

Bis der Nebentisch schallend loslachte. „Das waren Gäste aus Deutschland, ich bin voll ins Fettnäpfchen getreten", erzählte er später peinlich berührt. Nach einer Entschuldigung war aber alles wieder gut, „und einem Humoristen wird viel verziehen".

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Kleine Zeitung, 11.03.2009
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Kronen Zeitung, 11.03.2009

Harry Prünster begrüßt steirischen Frühling...

Glück gehabt! Sonnige Dreharbeiten für den ORF im Thermenort Bad Waltersdorf

Mit nur einem Drehtag für die Sendung „Frühling mit Harry Prünster in Bad Waltersdorf" (Sonntag, 22. März, um 15:45 Uhr auf ORF 2) hat man am Dienstag im oststeirischen Thermenland hoch gepokert - und zum Glück auch haushoch gewonnen. „Herrlich, bei uns im Westen liegt noch so viel Schnee und bei Euch ist es bereits so schön grün", kostete der Publikumsliebling aus Tirol vor den Aufnahmen die kräftigen Sonnenstrahlen auf einer Parkbank liegend aus. Was wäre, wenn das Wetter nicht mitgespielt hätte? Daran wollte Prünster gar nicht denken. „Gute Stimmung, tolle Kulissen - lasst uns beginnen!", machte sich Prünster mit dem Team um Lisa Braune (Regie) auf den Weg durch die aufblühende Gemeinde. Gästeführer braucht er ja keinen mehr. Im Vorjahr hat er die Gegend ja für „Harrys liabste Hütt'n" unsicher gemacht. Diesmal war er - fast ganz ohne Anzeichen von Frühjahrsmüdigkeit - zur exklusiven Walking-Einschulung bei Trainer Hans Toberer im Hotel Steirerhof und in der Heiltherme bei Therapie-Chefin Gerti Krobath zu Gast. Das gequälte Gesicht bei der Massage verwandelte sich spätestens beim gastronomischen Teil der Aufnahmen im Blumengasthof Erhardt in ein breites und anhaltendes Grinsen: „Alles im Kasten! So stelle ich mir einen Drehtag im Frühling vor..."

Ebenso prominent wie zünftig geht es in Bad Waltersdorf diese Woche übrigens noch weiter. Am Samstag gastiert nämlich Franz Posch mit dem Dauerbrenner „Mei liabste Weis" um 19:30 Uhr im Kulturhaus und erfüllt dabei live die Musikwünsche der Gäste.

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Kronen Zeitung, 11.03.2009
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Kleine Zeitung , 25.01.2009

Die allerbesten Lehrlinge

46 Tourismus-Lehrlinge ritterten in Bad Gleichenberg um den Sieg.

Beim fünften steirischen Landeslehrlingswettbewerb für Köche, Restaurant- und Gastronomiefachleute sowie Hotel- und Gastgewerbeassistenten (HGA) stellten sich 46 Lehrlinge in der Landesberufsschule für Tourismus in Bad Gleichenberg einer prominenten wie strengen Jury. Spitzenköche wie Willi Haider, Hans-Peter Heck oder Christof Widakovich und der Juryvorsitzende, Bundesausbildungsexperte Maximillian Nöhammer, nahmen die Rolle des Gastes ein und ließen sich von den Lehrlingen bedienen und bekochen.

Am Ende gerieten die zum Sieger gekürten Lehrlinge unter dem Jubel hunderter Besucher in wahre Freudentaumel. Den Titel in der Kategorie „Küche" holte sich Thomas Schäffer vom Gasthaus Hubinger in Etmissl vor Marina Nadine Lang vom Gasthaus Fink-Haberl (Ottendorf) und Martin Feichtinger vom Gasthaus „Zum Forsthaus" (Fischbach). In der Kategorie „Service" sicherten sich Tina Leindl und Sandra Scheibl vom Vitalhotel Styria (Fladnitz/Teichalm) Platz eins und drei. Zweite wurde Karin Schröck vom Dorfhotel Fasching (Fischbach).

Den ersten Platz in der Disziplin HGA erklomm Birgit Kröpfl vom Steirerhof Bad Waltersdorf, Katrin Wagner vom Hotel Legenstein (Bad Gleichenberg) und Christine Stocker (Hotel Royer/Schladming) wurden Zweite und Dritte..

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Kleine Zeitung, 25.01.2009
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Woche Hartberg, 29.10.08

Lehre: Es gibt mehr Chancen, denn je

In der Arbeitsmarktservice-Regionalstelle Hartberg fand der Tag der Lehre statt.

Auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit fand in den österreichischen Arbeitsmarktservice-Regionalstellen der zweite Tag der Lehre statt. Im AMS Hartberg konnte der Verantwortliche des BerufsInfoZentrums Johann Egger den Geschäftsführer des Hotels „Der Steirerhof" Dir. Werner Unterweger, Markus Karner von der Fa. „Die Lux-Kooperative" in Grafendorf, ÖGB-Regionalsekretär Walter Neuhold und den Rechtsreferenten der Arbeiterkammer Hannes Hirmann als Referenten begrüßen.

Zurzeit gibt es im AMS Hartberg 49 offene Lehrstellen und 44 Jugendliche die eine Lehrstelle suchen. „Rein von den Zahlen könnten wir zufrieden sein, das Problem ist aber, dass sich das Angebot in erster Linie auf die Bereiche Gastronomie und Holz konzentriert. Zwei Berufsbilder, die unter den Jugendlichen aus verschiedenen Gründen, wie zB. die Arbeitszeiten am Wochenende oder die Entlohnung, nur sehr wenig Attraktivität genießen", so Egger. Ein Plädoyer für die Lehre kam von Steirerhof-Geschäftsführer Dir. Unterweger, der selbst eine Koch-/Kellnerlehre absolviert hat. „Gerade eine Ausbildung in der Gastronomie bietet mehr Chancen, denn je, Spitzenkräfte sind nicht nur im nationalen sondern vor allem auch im internationalen Bereich überaus gefragt."

Probleme sieht Unterweger vor allem beim Image der Lehre - „Tourismus wird noch viel zu oft auf verrauchte Stammkneipen beschränkt" - bei einem Blick hinter die Kulissen eines Qualitätsbetriebs könnten sich sowohl potenzielle Lehrlinge, als auch ihre Eltern vom Gegenteil überzeugen.

Im Hotel „Der Steirerhof" werden ständig rund 20 Lehrlinge in den Bereichen Koch, Restaurantfachmann/-frau sowie Hotel- und Gastgewerbeassistent ausgebildet.

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Kleine Zeitung, 20.10.08

Für Hoteliers kein Grund zur Entspannung

Der neue „Relax Guide 09" stellt steirischen Wellnesshotels ein eher bescheidenes Zeugnis aus.

Sie arbeiten wie James Bond: In geheimer Mission. Sie kommen mit falscher Identität, wechseln die Autos und Handynummern und lassen sich am Massagetisch ganz ungerührt durchschütteln.

Sie, das sind die Tester des „Relax Guide 09". Sie haben zum zehnten Mal anonyme Qualitätskontrollen in 900 österreichischen Wellnesshotels durchgeführt. Herausgeber Christian Werner: „Wir machen alles, um nicht entlarvt zu werden."

Auch 114 steirische Wohlfühloasen wurden nach den fünf Kriterien „Natur und Lage", „Ausstattung und Service", „Locker und Easy", „Beratung und Verkauf" und „Preis und Wert" unter die Lupe genommen. Das Punktesystem reicht von neun Punkten („unangenehm"), bis zu der Höchstnote mit 20 Punkten. Als zusätzliches Bewertungselement gibt's Lilien, die man ab 13 Punkten erhält. Alle zwei Punkte eine weitere, maximal vier Lilien. Im Bundesländervergleich liegt die Steiermark mit den Betrieben, die zumindest eine Lilie „"sehr gute Leistungen") erhalten haben, auf dem vorletzten Platz. Niederösterreich belegt den ersten, hier erhielten mehr als die Hälfte der Hotels eine Lilie, während nur jedes dritte steirische Wellnesshotel eine bekam. „Hotels werben mit Wellness, nur ist sie dann weit und breit nirgends zu finden", so Christian Werner.

Teure Dosenkost
Vor allem an der nicht vorhandenen Infrastruktur und den Massagen würde es hapern. Es seien die Trittbrettfahrer, die die Statistik verklären. „Der Bergriff Wellness wird abgenudelt. Jeder, der eine Sauna im Keller hat, nennt sich Wellnesshotel. „Werner hat ein Beispiel parat: „140 Euro Halbpension pro Person und dann gibt's Kartoffelsalat aus der Dose. Was hat das mit Wellness zu tun?" Fakt ist, dass es in Österreich keine Richtlinien für Wellnesshotels gibt. Jeder kann nach seiner Einschätzung auf seinen Prospekt „Wellness" drucken.

Auch um die Qualität des Poolwassers sei's schlecht bestellt. Nur jeder fünfte Pool in Österreich entspricht den gesetzlichen Werten. Werner: „Sich grausen gehört beim Testen dazu." Georg Bliem, Chef des Steiermark-Tourismus, ist der Meinung, dass unfair gespielt wird: „Hotels werden getestet und dann wird ihnen ans Bein gepinkelt, ohne dass sie die Ergebnisse je zu Gesicht bekommen." Werner: „Wir sind keine Wunscherfüllungsmaschine für die Hotellerie. Andere lassen sich testen und zahlen viel dafür." Eine Hotelbesitzerin, deren Haus unter „unangenehm" gelistet ist, hat einen Weg gefunden, mit der Kritik umzugehen. „Ich kauf' mir diesen Guide nicht mehr. Da ärger' ich mich nur.

Der Relax Guide hat 114 steirische Wellnesshotels getestet. Davon konnte keines die Höchstnote von vier Lilien mit 20 Punkten erreichen, eines kam auf 19 Punkte. Die Besten: Vier Lilien - 19 Punkte: Steirerhof, Bad Waltersdorf

Steirerhof Resort & Spa, Bad Waltersdorf. Direktor Werner Utnerweger:
„Wir sind schon zum siebenten Mal unter den Besten. Deswegen steigt die Erwartungshaltung an uns. Unser Haus setzt vor allem auf qualifizierte Mitarbeiter, unsere Masseure sind medizinisch ausgebildet. Vor allem, weil Wellness immer mehr zum Modewort wird, brauchen wir einen Kriterienkatalog."

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Kleine Zeitung/20.10.08
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Kleine Zeitung, 20.05.2008

Millionen, Mallorca und ein bissl Übergepäck

Der kultige Schlagerstar Chris Roberts hat in Bad Waltersdorf vorbeigeschaut.

Also, sein Golf-Handikap liegt derzeit noch bei Schläger und Ball - aber sonst hat Chris Roberts, Schlagerstar mit Kultstatus, beim Kurzbesuch in Bad Waltersdorf begeistert. „TW1" drehte mit dem nun mehr 62-jährigen Münchner für „Treffpunkt Österreich" beim Ballonfahren, Golfen oder auch im „Steirerhof" - und zwischendurch erzählte der Teenie-Schwarm der Siebzigerjahre aus seinem so erfolgreichen Leben. Allein „Du kannst nicht immer 17 sein" machte Chris Roberts zum Superstar - in 40 (!) Jahren schaffte er es, auf 50 Millionen Tonträgern verewigt zu sein.

Unglaublich, in welche Sphären der dreifache Vater (mit Gattin Claudia singt er Duette) seinerzeit die ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck hievte. „27 Millionen sahen zu", lächelte Chris - Stargast der Hartberger Ostergala 2009 - „waren's nur 20, gab's bei ZDF eine Krisensitzung!" Unfassbare 2,5 Millionen Autogramme schrieb er, der mit Peter Alexander und Gunther Philipp Filme drehte. Für Mallorca nahm Roberts nun die Hits in Disco-Version auf - der Rubel rennt immer noch. Wären nicht die sechs Kilo Übergepäck...

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Kleine Zeitung, 20.05.2008
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Kneippverlag, 2007

Neues Kochbuch von Steirerhof-Küchenchef, Johann Pabst

Kürbis - die kulinarische Neuentdeckung der letzten Jahre. Lange Zeit vernachlässigt und verschmäht, erobert der Kürbis nun Feinschmeckerküchen in aller Welt. Grund dafür ist einerseits sein vorzüglicher Geschmack, andererseits seine Sortenvielfalt und die damit verbundenen abwechslungsreichen Verarbeitungsvarianten.
Johann Pabst, Küchenchef im Steirerhof Bad Waltersdorf, legt in „Die neue Kürbisküche" einen modernen Fokus auf die regionaltypischen Spezialitäten des Kürbislandes Steiermark und entwickelte über 100 neue schmackhafte Rezepte.
Erhältlich im Kneipp Verlag unter www.kneippverlag.com zum Vorzugspreis von € 14,99.

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Kneippverlag, 2007
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Wienerin Spa Guide, 2007

Hotel & Spa Der Steirerhof

DAS KANN'S: Nirgends kann man so entspannt so viel für die Gesundheit tun. Und dabei noch so gut aussehen.

DAS KOSTET'S: DZ ab € 119,- pro Person inkl. HP. Für das Penthouse zahlt man € 505,- für 2 Personen pro Nacht.

DAS BRINGT'S: Die Thalgo-Mince-Problemzonenpackung. Die wirkt wirklich wahre Wunder.

FÜR FANS VON: Bogenschießen, TCM und Birkenstock.

Im Steirerhof läuft's. Heißt: Das Thermalwasser von Bad Waltersdorf (gut z.B. bei vegetativen Erschöpfungszuständen, Herz-Kreislauf-Störungen oder Erkrankungen der Atemorgane) fließt direkt in die hoteleigene Therme. Selbige misst nicht nur beeindruckende 2.500 Quadratmeter, sie zählt auch sechs zwischen 26 und 36 °C warme und äußerst großzügige Pools. Allein das Sportbecken hat mit 28 Meter Länge seinen Namen wirklich verdient. Wer kein Freund der Bewegung in heilkräftigem Wasser ist, wird sich sicher an anderen der Gesund- und Schönheit förderlichen Einrichtungen erfreuen - als da wären ein weitläufiges Garten-Spa mit Strandkörben, Kneippbecken und Biotopen, ein Haubenrestaurant, Frühstück bis 12 Uhr, die hauseigene Vinothek und eine eigene Ladies Spa & Sauna mit Aroma-Dampfbad, finnischer Holzsauna, Infrarot-Gesundheitskabine und Magnetfeldmatte. Nicht zu vergessen die über 60 verschiedenen Spa-Behandlungen.

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Wienerin Spa Guide, 2007
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Kleine Zeitung , 01.08.2007

Fünf Sterne im Visier

So genannte Mystery Guests überprüfen derzeit die besten Hotels in Österreich. Die erste Zwischenbilanz: Einige Top-Häuser dürften Sterne verlieren.

Sie sind in geheimer Mission unterwegs, steigen in den besten Hotels ab und stellen unangenehme Fragen. 120 so genannte Mystery Guests sind derzeit im ganzen Land unterwegs. Ihr Auftrag: Qualitätstests der feinen Absteigen. Eine erste Zwischenbilanz sorgt nun für Unruhe in der noblen Branche, denn: So mancher Stern dürfte vom Hotelhimmel fallen.

„Es mangelt an Gastfreundlichkeit", stellt Kurt H. Steindl kategorisch fest. Sein Unternehmen „Gastlichkeit & Co" ist seit dem Vorjahr für die Hoteltests zuständig. Und die Tester machen es sich nicht leicht. Mindestens zwei Nächte lang beurteilen sie die Bettenburgen in mehr als 700 Kategorien. Wenn weniger als 78 Prozent der Analyse in Ordnung ist, wackeln die Sterne. Tatsächlich: „70 Prozent aller Vier-Sterne-Hotels in Österreich, die den Titel Superior beantragt haben, werden abgewiesen. Einige Fünf-Sterne-Hotels werden diesen Titel nicht mehr lange tragen."

In der Steiermark bleibt Gerhard Kienzl, Wirtschaftskammer-Chef der Hotellerie, dennoch gelassen: „Unsere Top-Hotels - Grandhotel Wiesler in Graz, Steirerhof in Bad Waltersdorf und Schlosshotel Pichlarn in Irdning - sind absolut spitze. Sieben steirische Häuser haben außerdem bereits den Superior-Titel. Da gibt es nichts zu befürchten."

Dass einige aber erfolglos um die Aufwertung ansuchten, weiß auch er. Kienzl schiebt das Problem auf die hohen Ansprüche der Tester: „Mystery Guests legen einen strengen Maßstab an. Das beginnt beim ersten Telefonkontakt und geht bis zur Verabschiedung." International brauche man sich gerade als Steirer nicht zu verstecken. „Erst vergangene Woche verglichen wir mit deutschen Kollegen unsere Standards. Ich denke, dass wir im Spitzenfeld liegen." Allerdings muss er zugeben: „Die Freundlichkeit ist bei jedem Betrieb neu zu entdecken."

Für den steirischen Cheftouristiker Georg Bliem ist klar: „Unser größter Bonus ist das Image der Freundlichkeit. Wiener kommen deshalb lieber zu uns als nach Tirol." Nur - aufs Spiel setzen sollte das auch das beste Hotel nicht. „Es nützt das beste Angebot nichts, wenn es an der Gastfreundlichkeit hapert."

Waltersdorfs Steirerhof-Chef Werner Unterweger bleibt angesichts des drohenden Sterneschwunds in Österreichs Hotelszene gelassen: „Wir sind seit Jahren zu 90 Prozent ausgelastet. Das ist der beste, der einzige Maßstab." Was es allerdings heißen würde, einen Stern zu verlieren, lässt sich nur erahnen. „Es kostet ja schon enorme finanzielle Anstrengungen, überhaupt dorthin zu kommen."

Drei Fragen an... Werner Unterweger, Direktor des 5-Sterne-Hotels Steirerhof

1. Herr Unterweger, so manches Luxushotel scheint Probleme mit den Sternen zu haben. Warum eigentlich?

WERNER UNTERWEGER: Der Druck wird immer größer. Die Vier-Sterne-Hotels rüsten auf, die Konkurrenz verstärkt sich. Fünf Sterne sind manchmal außerdem ein Nachteil, weil dadurch die Erwartungshaltung der Besucher enorm hoch wird.

2. Derzeit sind Mystery Guests in Österreich unterwegs. Sie kündigen an, dass Sterne purzeln werden.

WERNER UNTERWEGER: Das muss man relativ sehen. Ich bin selbst ausgebildeter Tester und weiß, dass ich auf der ganzen Welt herumreisen kann - ich werde in jedem Hotel etwas finden, was zu bekritteln ist. Das Urteil der Gäste ist mir da viel wichtiger.

3. Fürchten sie selbst um den fünften Stern in Waltersdorf?

WERNER UNTERWEGER: Nein. Dazu ist unser Engagement zu groß. Wir gehören sicher zu den exklusivsten Adressen des Landes.

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Woche/HBZ , 01.08.2007

Fußballstars von Bad Waltersdorf begeistert

Durchwegs zufriedene Gesichter - sowohl bei den Millionenstars um Pogatetz, Rositzky oder Startrainer Arsene Wenger als auch bei den Verantwortlichen gab es nach Abschluss des Traininglagers der Fußballklubs aus Bahrain, Middlesborough und der Millionenelf von Arsenal London. Dass der englische Champions League-Viertelfinalist sich bereits zum sechsten Mal in Bad Waltersdorf auf die kommende Spielsaison vorbereitet, liegt aber nicht nur an den Trainingsbedingungen sondern vor allem an der Betreuung. Das Steirerhofteam um Direktor Werner Unterweger, Haubenkoch Johann Pabst und „Miss Arsenal" Petra Barta versuchte auch heuer alle Wünsche zu erfüllen.

Weit weg von freundschaftlichen „Sommerkicks" waren die beiden im Thermenstadion Bad Waltersdorf ausgetragenen Trainingsspiele. Im ersten Spiel trennten sich Middlesborough und Hertha BSC Berlin vor ca. 700 Zuschauern 1:1. Voll auf ihre Rechnung kamen die etwa 1600 Fußballfans bei der Begegnung zwischen Arsenal London und Genclerbirligi Ankara. Knapp vor Seitenwechsel gelang Van Persie der Führungstreffer für die Gunners. Nach der Pause wechselte Arsene Wenger seine Topstars ein und innerhalb weniger Minuten sorgten Walcott und abermals Van Persie für den 3:0 Endstand.

Das Arsene Wengers Trainingsmethoden einzigartig sind, bewies die Anwesenheit internationaler und nationaler Trainerprominenz.

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Woche/HBZ, 01.08.2007
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Woche, 18.07.2007

Oben ohne durch den Sommer

Mit einem wunderschönen BMW Cabrio können die Gäste des Hotels „Der Steirerhof Bad Waltersdorf" während der Sommermonate die herrliche oststeirische Landschaft genießen. Verantwortlich dafür ist der Grafendorfer BMW-Vertragspartner Josef Harmtodt, der dieses Traumauto für die kommenden Monate den Hotelgästen zur Verfügung stellt. Direktor Werner Unterweger betonte bei der Schlüsselübergabe, dass die Gäste mit diesem zusätzlichen Angebot die Möglichkeit hätten, die Region aus einem unvergesslichen Blickwinkel kennen zu lernen.

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Woche, 18.07.2007
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Kronen Zeitung, 17.07.2007

Steirische Streicheleinheiten

Wer in Bad Waltersdorf, jenem kleinen Ort, der eingebettet ist in die weiche Hügellandschaft der Oststeiermark, Erholung sucht, tankt nicht nur neue Energie - sondern sammelt auch Streicheleinheiten für die Seele.

„Dem Süden ein Stück näher" unter diesem Motto wirbt der kleine, stets mit üppigen Blumen geschmückte Kurort, der knapp 2000 Einwohner zählt und es auf stolze 370.000 Nächtigungen pro Jahr bringt, seit mittlerweile fast zwei Jahrzehnten. Wirbt um Gäste, deren Wünsche hier ganz besonders facettenreich erfüllt werden.

„Gäste, die Ruhe, Erholung und Verwöhn-Atmosphäre suchen, sind in den vier Waltersdorfer Hotels Steirerhof, Quellenhotel, im Bio-Hotel Wilfinger oder im Thermenhof sicher besser aufgehoben", weiß Christian Rechberger, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Bad Waltersdorf. Und ist sichtlich stolz, dass sich der klassische Thermenort zu einem Kompetenzzentrum für Menschen, die unter „Burn-Out-Syndrom" oder ähnlichen psychischen Verstimmungen leiden, entwickelt hat.

Erfahrene Therapeuten stehen den Patienten für lange, einfühlsame Gespräche zur Verfügung. Gemeinsam wird ein Therapie-Plan erstellt, der auch der Psyche Erholung schenken soll. Diese „Streicheleinheiten für die Seele" werden von gestressten Top-Managern ebenso in Anspruch genommen wie von Frauen, die unter Doppel- und Dreifach-Belastungen leiden. Wir erfahren auch, dass das heilende Wasser, dasvor allem bei Problemen mit dem Bewegungsapparat Linderung verspricht, aus einer Tiefe von 1200 Metern mit 62 Grad sprudelt. Eine Quelle mit außerordentlichem Temperament: Drängen doch fast zwei Millionen Liter Heilwasser an die Oberfläche - pro Tag! Ein Luxus, der in der Therme - aber auch allen Hotels dazu verwendet wird, alle Pool-Anlagen und Becken stets mit frischem Quellwasser aufzufüllen.

„Verwöhn-Luxus" der gehobenen Art dürfen Gäste aus Bad Waltersdorf nach Schwerpunkten geordnet genießen: Während der noble Steirerhof auf traditionelle Chinesische Medizin setzt, kommen im Thermenhof indische Ayurveda-Behandlungen verstärkt zu Anwendung. Im Bio-Thermen-Hotel Wilfinger schwört man auf Naturheilkunde und Biokosmetik. Im Quellenhotel der Therme selbst hingegen setzt man auf „Traditionelle Steirische Medizin". Eine spezielle Mischung aus altem medizinischem Wissen, gepaart mit Naturheilkunde. Verwendet werden ausschließlich Produkte aus der Region. So schwitzt man etwa unter Heusäcken aus ungedüngten Wiesen - was gegen Verspannungen und Muskelschmerzen hilft. Apfel-Entschlackungsmassagen sollen helfen, den Säureschutzmantel der Haut zu regenerieren. Nach so viel „Gesundheit" darf man sich am Abend dann auch bei einer zünftigen Jause in einer der vielen urigen Buschenschenken laben. Und jungen Welschriesling verkosten.

Auch sportliche Urlauber können sich in der Oststeiermark so richtig austoben: Wanderungen durch dichte Nadelwälder - die noch so riechen wie sie heißen -, ausgedehnte Rad-Touren, eine Runde Golf oder geführte Reitausflüge verkürzen die Zeit zwischen den einzelnen Anwendungen. Wem das alles noch zu wenig ist, der kann sich in Bad Waltersdorf auch einen Heißluftballon mieten: Um die sanften Schönheiten der grünen Oststeiermark ganz ungestört von oben genießen zu können.

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Kronen Zeitung, 17.07.2007
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Kronen Zeitung, 16.07.2007

Gunners fliegen im Privatjet ein

Arsenal London hat auch ohne Henry genug für die steirischen Fußballfans zu bieten.

Jetzt kommen die Superstars! Diese Woche sollten sich alle Fußballfans in der Steiermark rot im Kalender angestrichen haben - Real Madrid und Arsenal London sind im Anrollen! Den Auftakt machen morgen die „Gunners". Zum sechsten Mal bereitet sich Arsene Wenger mit seiner Elf bei uns auf die neue Saison vor.

Beim dreizehnmaligen englischen Champion beginnt eine neue Zeitrechnung - mit Thierry Henry (er hält mit 221 Toren in 357 Spielen den Klubrekord) verlor Arsenal seinen Kapitän und unumstrittenen Superstar an den FC Barcelona. Doch auch ohne den französischen Ausnahmestürmer wird Coach Arsene Wenger in der kommenden Saison keine No-Name-Truppe aufs Feld schicken müssen. Mit Fabregas (der ein Angebot Reals ausschlug), Ljungberg, Rosicky, Gallas, Lehmann, Hleb, Adebayor oder Van Persie sind die „Gunners" noch immer hochkarätig besetzt und mit den Neuzugängen Eduardo (kam für kolportierte elf Millionen von Dinamo Zagreb) und Sagna (Auxerre) beträgt der Marktwert des aktuellen Kaders, in dem insgesamt Legionäre aus 16 Nationen stehen, stolze 237 Millionen Euro!

Fans kommen mit
Morgen gegen 18 Uhr wird der Traditionsklub (gegründet 1886) per Privatjet am Grazer Thalerhof einschweben. Danach geht's nach Bad Waltersdorf in den „Steirerhof". Immer dabei ist ein Kamerateam von Arsenal-TV - außerdem sind neben 20 Journalisten auch noch 50 Arsenal-Supporters im Gepäck". „ Wir haben auch für sie Zimmer und Ausflüge reserviert - das gehört halt zum Service", lacht IFCS-Betreuer Markus Kamper.

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Kronen Zeitung, 16.07.2007
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Woche, 11.07.2007

Englische Premier-League zu Gast in Bad Waltersdorf

FC Arsenal als Stammgast in Bad Waltersdorf. So könnte wohl das Motto lauten unter dem der Englische Traditionsclub in der Oststeiermark sein Trainingscamp antritt. Arsene Wenger ist mit seinen Star-Kickern in einem wohl der besten Wellnesshotels Österreichs untergebracht: im Hotel & Spa Der Steirerhof. Von dort werden Fußball-Götter mit so klingenden Namen, wie Jens Lehmann, Denilson, Eboue oder der Spanische Jungstar Fabregas sich auf die kommende Saison vorbereiten. Als Fußball-Leckerbissen gilt das freundschaftliche Fußballspiel zwischen FC Arsenal gegen den türkischen Club Genclerbirligi Ankara. Live zu sehen am 19. Juli 2007, 19 Uhr, ebenfalls im Thermenstadion von Bad Waltersdorf.

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Woche, 11.07.2007
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Kleine Zeitung, 03.05.2007

"Ein echter Kubaner kennt keine Angst"

Da lagen Robertos Nerven blank: Beim Anblick eines Heißluftballons nahm der Star Reißaus.

Selbst dem immer gut gelaunten Roberto Blanco blieb da das Lachen im Hals stecken: Auf dem Programm seiner zweitägigen Dreharbeiten im Thermenland stand gestern eigentlich eine Ballonfahrt. Auf die Steiermark aus der Vogelperspektive hatte der Schlagerstar aber so gar keine Lust. Schon beim Anblick des Gefährts nahm er, zur Erheiterung der anwesenden Bad Waltersdorfer, Reißaus. Aus Angst, die Seile könnten reißen und der Ballon plötzlich abheben, wollte er nicht einmal für ein schnelles Erinnerungsfoto in den Korb steigen. Erst nach langem Zureden und einem entspannenden Bad in der nahe gelegenen Therme lehnte er sich zumindest am Korb an. Ob er ein Angsthase ist? „Ein echter Kubaner kennt keine Angst", erklärte er augenzwinkernd.

Wesentlich mehr Spaß hatte Blanco da schon als „Lehrling" von Steirerhof-Chefkoch Johann Pabst und seiner Küchen-Crew. „Wir haben ja extra für seinen Besuch das Steirer-Ei kreiert. Das musste er im Rahmen eines Kochduells zubereiten", so Pabst. Leichter gesagt, als getan: Beim ersten Versuch, ein Ei zu schälen, ging dieses zu Bruch. Beim zweiten Durchgang gelang ihm dann sein Gericht aber. „Eindeutig unentschieden", waren sich die Gegner einig. Das Rezept nahm Blanco gleich mit: „Damit werde ich meine Lebensgefährtin Hermine überraschen, die gebürtige Steirerin ist."

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Kleine Zeitung, 03.05.2007
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Kleine Zeitung , 01.05.2007

Roberto auf Erkundungstour

Vom Kochduell bis zur Ballonfahrt: Roberto Blanco lässt beim Steiermark-Besuch nichts anbrennen.

Ein bisschen Spaß muss sein? Kein Problem, immerhin besucht Schlagerstar Roberto Blanco im Rahmen von Dreharbeiten morgen und übermorgen die Steiermark. Und da er ja bekanntlich kein Kind von Traurigkeit ist, lässt er auf seinem Streifzug durchs Thermenland auch nichts aus. Eine der vielen Stationen, die der Entertainer standesgemäß mit einem edlen Oldtimer anfahren wird, ist das Hotel Steirerhof in Bad Waltersdorf. Blanco wird es sich aber nicht im Restaurant gemütlich machen, sondern liefert sich mit Chefkoch Johann Pabst lieber ein heißes Kochduell.

Als Fan der steirischen Küche will er aber auch nicht auf eine Brettljause in einer Buschenschänke verzichten. Und weil so viele Kalorien auch wieder abgebaut werden wollen, steht Sport auf dem Programm. Am Golfplatz des Thermenhofes ist er bereits angemeldet. Und auch in die hohen Lüfte will sich Blanco wagen: Er plant eine Fahrt im Heißluftballon.

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Kleine Zeitung, 03.05.2007
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Berliner Kurier, 14.04.2007

Das beste Wohlfühlrezept - die Natur

Im Thermenland werden Sie mit Apfel- & Traubensaft verwöhnt

Die österreichische Steiermark hat sich als Genussland längst einen Namen gemacht. Grund dafür sind zum einen die vielen Weinberge, Obst- und Gemüsegärten, zum anderen die heilenden Thermen, die aus den Tiefen der Erde sprudeln.

Und im Steirischen Thermenland hat man die Genüsse gebündelt. Der Thermenort Bad Waltersdorf schmückt sich mit dem schönsten Hotelgarten Österreichs. Im Hotel & Spa „Der Steirerhof" wachsen über 5000 Rosenstöcke, Apfelbäume, Weinstöcke, Bäume und Sträucher aus der ganzen Welt. Außerdem gibt es einen Pfad der Sinne und fünf Pools.

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Berliner Kurier, 14.04.2007
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Kleine Zeitung, 06.02.2007

Hochkultur für alle vier Jahreszeiten

Pro Cultura Lafnitz bietet auch heuer wieder ein kulturelles Jahresprogramm vom Feinsten.

Bad Waltersdorf. Fast ist es schon Tradition, dass Rudi Wilfinger, unermüdlicher Einzelakteur und personifiziertes Aushängeschild von Pro Cultura Lafnitz, sein Jahresprogramm im Hotel „Der Steirerhof" in Bad Waltersdorf präsentiert. Welchen Stellenwert in Künstlerkreisen der vor 17 Jahren gegründete Kulturverein genießt, wird schon anhand der klingenden Namen jener Künstler, Musiker und Literaten augenscheinlich, die sich bei diversen Veranstaltungen eingefunden haben. Heuer nimmt beispielsweise wieder Otto Schenk den Weg über den Wechsel auf sich. Im Oktober - liest Schenk aus „Der brave Soldat Schwejk" in der Hartberghalle. Den Auftakt des heurigen Kulturprogramms von Pro Cultura Lafnitz werden aber Star-Pianist Markus Schirmer und Geigenvirtuose Christian Altenburger bei Konzert in der Kirche St. Ilgen setzen. Weiters am Programm ein gemeinsamer Auftritt des Steirischen Jägerchors mit der US-Sopranistin Jennifer Davison Anfang September bei einem Freiluftkonzert vor dem Gotteshaus. Bei der Programmpräsentation wurden die Gäste musikalisch von Jennifer Davison, am Flügel begleitet von Benjamin McQuade, auf hochklassigem Niveau verwöhnt. Die ersten, von Wilfinger gereichten Appetithäppchen machten jedenfalls Lust auf mehr.

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Kleine Zeitung, 06.02.2007
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Kleine Zeitung, 10.01.2007

Paradepianist gastiert in der Kirche St. Ilgen

Der Verein „Pro Cultura Lafnitz" hat in seinem heurigen Jahresprogramm wieder einige Gustostückerl zu bieten. Eines davon ist der Konzertabend mit Markus Schirmer und Christian Altenburger.

Für einen Kurzurlaub zum Ausspannen und die eigenen Batterien wieder aufzuladen, muss auch im übervollen Terminkalender eines Starpianisten wie Markus Schirmer Platz sein. Unter dem Motto „Tu deinem Körper etwas Gutes" weilte der musikalische Präzisionsarbeiter für ein paar Tage im Wellness-Tempel „Steirerhof" in Bad Waltersdorf. Zwischen heißen Dampfbädern und entspannenden Massagen ließ es sich Schirmer aber nicht nehmen, sich an den geliebten Flügel zu setzen. Die örtliche Musikschule stellte ihm ihren Konzertflügel zur Verfügung. In Kürze wird dann das Publikum im irischen Dublin dem Pianisten auf die Finger schauen können. Der Initiative von Rudi Wilfinger, Obmann von „Pro Cultura Lafnitz", ist es zu verdanken, dass auch das heimische Publikum in den Genuss eines Schirmer-Auftritts kommt. Am 7. März gastiert der Paradepianist, der schon weltweit in den meisten großen Häusern gespielt hat, zusammen mit dem Geigenvirtuosen Christian Altenburger in der Kirche St. Ilgen. Dem fast intimen Rahmen gewinnt Schirmer viel Positives ab: „So kleine Konzerte können oft viel inspirierender sein, weil man jeden einzelnen unter den Zuhörern wahrnimmt. Mir ist jeder Auftritt gleich wichtig, egal ob ich vor 3000 Leuten wie in Tokio oder nur vor 100 Besuchern spiele."

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Kleine Zeitung, 10.01.2007
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Relax Magazin 2007

Einfach bewegend

Ein Fünfsternhotel in der „Steirischen Toskana" setzt nicht nur auf sinnliches Spa-Erleben, sondern neuerdings auch auf ganzheitliche Bewegung - ein wichtiger Beitrag für's Wohlbefinden.

Wer wünscht sich das nicht: Agil zu bleiben bis ins hohe Alter, um nicht bei jedem Handgriff auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein - u sich schlicht und einfach Lebensqualität zu bewahren. Sport in gesunden Maßen fördert schließlich nicht nur die Gelenkigkeit, sondern hält auch unseren Geist wach. Dass nun sinnvolle Bewegung nicht bedeuten muss, völlig ausgepowert und hechelnd von einem halben Marathon zurückzukommen, zeigt Pilates. Diese Methode stellt ein ganzheitliches Körpertraining dar, das auch bewusstes Atmen und Stretching mit einschließt. Vor allem schwächere Muskeln werden angesprochen, eine erweiterte Wahrnehmung unseres Körpers ist das Ziel. Die Säulen, auf denen die Methode ruht, sind Kontrolle, bewusste Atmung, Zentrierung und Entspannung. Nicht zuletzt deshalb eignet sich wohl kaum ein Übungsprogramm besser für einen Wellnessurlaub als Pilates, findet der erreichte Körperzustand doch auch im Spa seine entsprechende Fortsetzung.

Ein Hotel, das Bewegungsprogramme wie Pilates sehr gezielt mit Wellness zu kombinieren weiß, ist der Steirerhof in Bad Waltersdorf. In diesem Fünfsternhaus, vom kritischen Wellnesshotelführer RELAX Guide mit vier Lilien ausgezeichnet, setzt man auf Ganzheitlichkeit: Keine unkoordinierten Fitness-Angebote sind hier zu finden, vielmehr überzeugt die wohldurchdachte Förderung des Wohlbefindens - und zwar auf allen Ebenen. „Wir wollen keine Gymnastiknummern herunterspielen, sondern lieber mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen auf den Gast eingehen", so der Sportexperte des Hauses, Hans Toberer. Mehrere Personal Trainer mit langjähriger Erfahrung, übrigens auch i Bereich des mentalen Trainings, schenken vor allem den individuellen Voraussetzungen viel Beachtung. Hans Toberer und sein Team wissen, dass ein Bewegungskonzept dem einen wie angegossen passt, für den anderen jedoch zu komplex oder belastend sein kann; so wird für ältere Menschen etwa das Tempo gedrosselt. Das Credo der Trainer im Steirerhof lautet daher: Der Gast und sein Körper sind das Maß aller Dinge. Dies gilt nicht nur für die Intensität der Programme - geboten werden zum Beispiel Nordic Walking, Bauch-Bein-Po-Gymnastik oder Pilates - sondern auch für das „Drumherum" wie die Essenszeiten. Diese werden ganz besonders berücksichtigt, betont Hausherr Werner Unterweger, es habe schließlich wenig Sinn, noch kurz vor einem opulenten Abendessen Magen und Kreislauf mit anstrengenden Fitnessstunden zu belasten. Vielmehr empfehlen die Trainer genügend Entspannungsphasen zwischendruch. Diese sollen dem Tagesrhythmus des Einzelnen angepasst sein, schließlich funktioniert ja nicht jeder Körper gleich. Der Steirerhof bietet die idealen Voraussetzungen für einen im wahrsten Sinn des Wortes bewegenden Urlaub. Schon die Umgebung hebt dieses Wohlfühlhotel von anderen Luxusherbergen ab: Das elegant geschwungene Gebäude liegt auf einem Plateau des Wagerbergs am Ortsrand von Bad Waltersdorf, nicht weniger als sechs Hektar eigener Park bilden gleichsam einen Schutzwall gegen hektische Einflüsse von außen. Derart beschützt und dennoch offen lädt der Steirerhof zu einem Rundblick auf die stimmungsvollen Hügel der „Steirischen Toskana", die mit wechselndem sonnenlicht auch ihre Farbe ändert, von verträumt bis kraftvoll - hier spielt die Natur alle Stücke. Rad- und Walkingstrecken beginnen gleich im Park und führen durch Weingärten, Obsthaine und Wald. Fast endlos scheinen die Möglichkeiten zur Bewegung an der frischen Luft, die uns um so vieles erleichtern kann. Endlich können wir hier unser Bewusstsein einmal richtig auslüften, um auch geistig agil zu bleiben. Das großzügige Spa mit seinen 2.250 m² ist allein den Hotelgästen vorbehalten, Saunen und Ruheräume verführen mit edlem und entspannendem Ambiente. Ein eigenes „Ladies Spa" ermöglicht Unbefangenheit, während das „Garden Spa" zum Relaxen im Freien lädt - luftige Heiterkeit zwischen Apfelbäumen und Rosenbüschen inklusive. Das wertvolle Thermalwasser von Bad Waltersdorf wird direkt in den Wellnessbereich des Steirerhofs geleitet, wo es in verschiedenen Pools auf Temperaturen zwischen 26 ° und 36° C gebracht wird. Das Bewegen in diesem regenerierenden Wasser lindert Beschwerden etwa nach Gelenksoperationen und tut gut bei rheumatischen Schmerzen. Die Gäste werden dabei von Therapeuten wie auch von einem Arzt umsorgt, im Steirerhof kümmert man sich eben ganzheitlich um den gesamten Organismus. Dazu trägt nicht zuletzt das Küchenteam bei. Mit einem leichten Vitalmenü geht man auf all jene ein, die ihrer Beweglichkeit Gutes tun wollen. Aber auch Schlemmen ist in diesem Genießerhotel erlaubt: Die „Steirische Toskana" will schließlich auch kulinarisch gewürdigt werden - mit fein abgestimmten österreichisch-mediterranen Gaumenfreuden. Und hier im Steirerhof stört es uns gewiss nicht, ein lukullisches Mahl durch viel Bewegung wieder auszugleichen, ganz im Gegenteil: Wir freuen uns darauf.

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Kleine Zeitung, 20.12.2006

Keine Zeit für Punsch
Russischer Chor zu Gast im „Steirerhof".

Nach stimmungsvollen Konzerten in der Kirche von St. Ilgen bei Lafnitz gab der russische Männerchor „Peresvet" nun auch im Steirerhof Bad Waltersdorf ein vorweihnachtliches Konzert. Das abwechslungsreiche Programm beinhaltete sowohl Elemente der russischen Folklore, als auch der Klassik. Die zahlreich erschienenen Gäste dankten es dem Chor mit einem sehr langen Applaus am Ende des Konzerts. „Mister Pro Cultura Lafnitz" Rudi Wilfinger, der Organisator dieser Konzertreihe, bedankte sich herzlich beim Direktor dieses stimmgewaltigen Ensembles, Yudenkov Dmitry, für die glanzvollen Darbietungen. Um ausreichend Weihnachtskekse und Punsch in der Oststeiermark zu genießen, fehlt es dem Männerchor aber leider an Zeit. Bereits kommenden Donnerstag tritt „Peresvet" wieder die Heimreise an. Am 26. Dezember wartet bereits der nächste wichtige Termin auf den Chor. In ihrer Heimat werden die Russen nämlich ein Neujahrskonzert für den russischen Präsidenten Wladimir Putin gestalten.

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Kronen Zeitung, 17.12.2006

Ganzes Menü nur mit Kaffee

Ristretto, Brauner, Café Latte - alles ganz normal für "Eurogast"-Profi Paul Nussbaumer, der auch mit "Java" seine eigene, in Bruck geröstete Kaffee-Marke führt. Was aber jüngst im Bad Waltersdorfer Fünf-Sterne-Tempel "Steirerhof" kredenzt wurde, verblüffte auch ihn. "Ein ganzes Menü mit Kaffee gekoch", wie Küchenchef Johann Pabst schmunzelte. Hotel-Direktor Werner Unterweger: "Ganz einfach war das sicher nicht. Seit Sommer hat sich Pabst Gedanken übers Menü gemacht..."

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Kronen Zeitung, 17.12.2006
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Kleine Zeitung , 25.10.2006

Im Steirerhof lässt sich's gut Tee trinken

Das Hotel Der Steirerhof in Bad Waltersdorf wurde für „höchste Tee-Kultur" ausgezeichnet.

Bad Waltersdorf. Gunda und Werner Unterweger lassen in ihrem Wellnesshotel „Der Steirerhof" in Bad Waltersdorf die Tee-Kultur hochleben. Gäste können zwischen mehr als 30 verschiedenen Teesorten, angefangen von Grünem Tee über Kräuter- bis hin zu Früchteteemischungen, aus dem bunten Sortiment auswählen. „Für Mitarbeiter und Gäste werden zudem auch spezielle Teeseminare angeboten", erzählt Hotelchef Werner Unterweger.

Der besondere Einsatz für den Teegenuss seiner Gäste bescherte dem Familienunternehmen nun die Auszeichnung zum „Goldenen Teeblatt 2006" von Gault Millau. Neben dem „Steirerhof" wurden noch acht weitere Betriebe ausgezeichnet. Für den Teeeinkauf, die Mitarbeiterschulung und Präsentation am Buffet ist Ingrid Sokoll, stellvertretende Restaurantchefin im „Steirerhof", zuständig. Die Teesorten bezieht man zum Teil aus dem Fachhandel, jedoch hat man bereits Kontakte bis nach China geknüpft. „Wir haben schon ein kleines Netzwerk aufgebaut. Ärzte und Therapeuten aus unserem Haus reisen des öfteren in den asiatischen Raum und informieren sich über die neuesten und gefragtesten Teesorten", erklärt Unterweger.

Für den optimalen Teegenuss gibt Unterweger auch ein kleines Geheimnis preis: „Auf keinen Fall sollte man Zitrone in seinen Tee tun. Das verträgt sich nämlich überhaupt nicht", so Unterweger.

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Berglandmilch/Schärdinger, 17.10.2006

Der Steirerhof - Käse Affineur des Jahres 2006

KäseaffineurKäse ist heute - im wahrsten Sinne des Wortes - in aller Munde. Was früher einfach „nur Käse" war, hat sich heute zu einer wahren Kultur entwickelt. Schärdinger durfte dazu einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten: Die besondere Liebe zum Käse und die hohe fachliche Kompetenz haben es ermöglicht, dass Käsegenuss in Österreich heute einen hohen Stellenwert in Anspruch nehmen darf. Ohne die Liebe heimischer Gastronomen für vollendeten Käsegenuss, wäre der unaufhaltsame Siegeszug für erlesene Käseköstlichkeiten in der österreichischen Spitzengastronomie nicht möglich gewesen.

Ihr Engagement ermöglicht es, dass so exklusive Käsespezialitäten, wie die von Schärdinger Affineur, mehr und mehr Einzug in die heimische Gastronomie finden und ihre Fixplätze immer zahlreicher werden. Käsegenuss auf nächstem Niveau ist faszinierend und immer ein Fest für die Sinne. Vorausgesetzt, der Käse wird von kompetenten Händen gepflegt, serviert und präsentiert.

Die Auszeichnung „Affineur des Jahres" steht deshalb für besondere Verdienste um die heimische Käsekultur und dient zur Honorierung jener Spitzengastronomen, welche sich durch ihr besonderes Engagement dafür auszeichnen. Im Zuge der diesjährigen Prämierung am 17. Oktober 2006 im exklusiven Hotel Schloss Fuschl, bei der Spitzenkoch Thomas Walkensteiner die geladenen Gäste mit einem vollendeten 6-gängigen Menü in die Geheimnisse exklusiver Käseküche einweihen durfte, wurde dem Restaurant „Der Steirerhof Bad Waltersdorf" des gleichnamigen 5-Stern-Hotels für besondere Verdienste um die Österreichische Käsekultur der Titel „Affineur des Jahres" verliehen.

Im Zuge der einzigartigen Wohlfühl-Philosophie des distinguierten Hauses im südoststeirischen Bad Waltersdorf „der gute Partner in Sachen Wohlfühlen und Verwöhnen zu sein", besetzt das kulinarische Angebot des Restaurants „Der Steirerhof" bei seinen anspruchsvollen Gästen einen sehr hohen Stellenwert. „Dazu gehört vor allem auch exklusiver Käse. Ein besonders wichtiger Bestandteil unserer Küche, weil es zum guten Essen einfach dazugehört", so Johann Pabst, Küchenchef des Hauses. Dieses Engagement rund um Käse erkennt man auch an der reichlich bestückten Käsevitrine. Über 60 nationale und internationale Spezialitäten sind im permanenten Repertoire zu finden und stehen den Gästen des Hotels zur Auswahl. Erlesene Käsespezialitäten allererster Güte für wahre Feinschmecker.

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Berglandmilch/Schärdinger, 17.10.2006
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Kleine Zeitung , 04.10.2006

Beliebtestes Hotel

Gäste wählten Steirerhof zum beliebtesten Wohlfühlhotel Österreichs. Besonders stolz können Gunda und Werner Unterweger sein, wurde doch „ihr" Steirerhof bei einer österreichweiten Umfrage zum beliebtesten Wohlfühlhotel Österreichs gewählt. Besonders hervorgehoben wurden die „Mischung aus Perfektion und Herzlichkeit",die zur optimalen Zufriedenheit der Gäste führt.

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Kleine Zeitung/04.10.06
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Wienerin Spa Guide, 08/2006

Wienerin Spa Guide 2006

Hotel & Spa DER STEIRERHOF Bad Waltersdorf

Frühstück bis 12 Uhr - ja, so fängt Entspannung an. Und sie endet auch genauso erfreulich: Denn im Steirerhof ist auch der Abreisetag Relaxday. Zwar muss das Zimmer bis 11 Uhr geräumt sein, die hauseigene Therme darf aber noch den ganzen Tag genutzt werden - gratis selbstverständlich. Dazwischen? Chinesische Naturheilkunde, die man ernst nehmen kann - es betreuen Dr. Jing Zhu und Yin Chu Lei.

Ein Outdoor-Sportpool, der diesen Namen mit seinen 28 Metern Länge wirklich verdient.
Eine klassische Voll-massage um entspannte 45 Euro. Die Thalgo-Mince-Problemzonenpackung, die ganz Erstaunliches vollbringt. Und ein 60.000m² Park inklusive Garten-Spa® mit Kneippbecken und Strandkörben. Für Kinder mag der Steirerhof in Bad Waltersdorf vielleicht kein Paradies sein. Dafür für alle Mamis. Denn allein für das Ladies Spa hat dieses Hotel seine fünf Sterne verdient.

Wienerin-Tipp: Gesundes Relaxen - für natürlichen Wohnkomfort wurden ausschließlich Bio-Materialien und -Farben verwendet; spezielle Strahlenabschirmungen unterhalb der Matratze sorgen für störungsfreien Schlaf.

Das kann´s: Hier kommt her, wer was sehen will (unberührte Natur). Aber nicht, wer gesehen werden will.
Das kostet`s: DZ ab € 110,- pro Person inkl. HP; im Sommer kein EZ-Zuschlag; Spa nur für Hotelgäste.
Das bringt´s: Ein Spa für „Ladies only", drei Nichtraucheretagen, keine handybewaffneten Tagungsgäste und eine Haube im Gault Millau.
Für Fans von: Dirndlkleidern (die Mitarbeiterinnen tragen´s gern) und Lavalampen.


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HBZ, 26.07.2006

FC Arsenal löste Hertha BSC ab

Derzeit trainiert der englische Champions Leaque Finalist FC Arsenal wieder in Bad Waltersdorf. Bis auf Thierry Henry und Jens Lehmann (beide haben noch WM Urlaub) ist Startrainer Arsene Wenger mit sämtlichen Neuerwerbungen und den anderen Stars wie Freddy Ljungberg, Reyes und Fabregas im Steirerhof eingezogen. Zuvor hatte schon die deutsche Spitzenmannschaft Hertha BSC die Annehmlichkeiten des Bad Waltersdorfer Vorzeigehotels genossen. Die Deutschen, die zwei Wochen in Bad Waltersdorf trainierten, waren von den Möglichkeiten und der Betreuung durch das Team um Sportvereinsobmann Alfred Hager und „Miss Fußball" Petra Barta vom Steirerhof derart angetan, dass sie versprachen, im nächsten Jahr wiederzukommen. Auch Landesrat Wegscheider begrüßte die Sportler und wurde von Lob über die ausgezeichnete Organisation überhäuft.

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Kronen Zeitung, 25.07.2006

Arsenal ist da!

Bad Waltersdorf liegt seit gestern zum fünften Mal im Arsenal-Fieber. Der 13-fache englische Meister bezog bis 31. Juli Quartier im „Steirerhof". Mit der 40-köpfigen Delegation kam auch das Arsenal-TV, das die Tests heute in Mattersburg und Schwadorf (31.7.) via Internet live überträgt. Superstar Thierry Henry wird wie Jens Lehmann, Ashley Cole (bereitet seine Hochzeit vor) und Fredrik Ljungberg erst im Laufe der Woche erwartet - die „Dover Gooners" sind aber happy, dass mit Brasiliens Gilberto Silva, Toure, Neuzugang Tomas Rosicky, Eboue, Adebayor, Reyes, Fabregas & Co. sas Gros der 15-WM-Stars bereits da ist. Der Fanklub kommt gleich mit 100 Personen in die Steiermark - denn im Gegensatz zu London kommt man hier den „Göttern" ungleich näher.

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HBZ, 12.07.2006

Hertha BSC und Arsenal London in Bad Waltersdorf

Im Juli steht Bad Waltersdorf wiederum ganz im Zeichen des Fußballs. Die ausgezeichnete Betreuung durch das Steirerhofteam und TUS Obmann Alfred Hager veranlasst den Championsleague-Finalisten Arsenal mit den WM-Stars Henry, Ljungberg, Senderos usw. bereits zum fünften Mal das Trainingslager in Bad Waltersdorf aufzuschlagen. Ab 10. Juli trainiert bereits der Berliner Traditionsklub Hertha BSC mit seinen Stars Gilberto und Marcelinho im Thermenort. Im Rahmen einer Veranstaltung im Thermenstadion Bad Waltersdorf trifft am 12. Juli um 18 Uhr Hertha BSC auf den österreichischen Bundesligisten SV Mattersburg. Am 19. Juli spielt ab 18:30 Uhr Hertha BSC gegen Red Zac Aufsteiger Schwadorf.

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HBZ, 05.07.2006

Bad Waltersdorf im Zeichen des Fußballs

Auch heuer geben sich in Bad Waltersdorf bekannte Fußballteams ein Stelldichein. Neben Hertha BSC wird wieder der englische Weltklasseklub Arsenal London sein sommerliches Trainingslager im Thermenort abhalten. Während Henry & Co Ende Juli in den Thermenort kommen, wird der Berliner Topklub bereits am 10. Juli seine Zelte in Bad Waltersdorf aufschlagen. Beide Mannschaften sind im Hotel & Spa DER STEIRERHOF untergebracht. Hertha BSC belegte in der abgelaufenen Meisterschaft Platz sechs und spielt heuer im UI-Cup. Zu den bekanntesten Spielern zählen die WM Teilnehmer Arne Friedrich sowie die Brasilianer Gilberto und Marcelinho. Natürlich wird es wieder Topspiele im Thermenstadion Bad Waltersdorf zu sehen geben, so trifft am 12. Juli im Rahmen einer Doppelveranstaltung um 18 Uhr Hertha BSC auf den österreichischen Bundesligisten SV Mattersburg.

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Kleine Zeitung, 05.07.2006

Arsenal zum fünften Mal

Auch in diesem Jahr finden sich wieder einige europäische Spitzenklubs im Zuge eines Trainingslagers in Bad Waltersdorf ein. So schlagen unter anderem Hertha BSC, Arsenal London und der slowakische Erstligist Banska Bystrica ihre Zelte in dem Thermenort auf. Die Slowaken wohnen in Bad Waltersdorf im Quellenhotel, Arsenal und Hertha logieren im Steirerhof. Während Hertha BSC und Banska Bystrica zum ersten Mal die Vorzüge der Anlage in Waltersdorf genießen, dürfen die Funktionäre der hiesigen Fußballer rund um Obmann Alfred Hager die Londoner bereits zum fünften Mal (!) in Serie begrüßen: „Wir bemühen uns sehr, dass die Fußballklubs bei uns ideale Bedingungen haben!"

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Kneipp Verlag, 01.06.2006

Silbermedaille für das Kochbuch von Johann Pabst

Bei der letztjährigen Frankfurter Buchmesse wurde von der Jury der Gastronomischen Akademie Deutschlands (GAD) aus dem Kneipp-Verlag das Werk „Die gesunde Küche" der Haubenköche Johann Pabst und Gerald Jeitler sowie der Wissenschaftler Univ.-Doz. Dr. Ingrid Kiefer, Mag. Theres Rathmanner und Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

In seiner Laudatio hob der Präsident der GAD Friedwolf Liebold die besonders interessante Verknüpfung von Ernährungs-informationen und erstklassigen Rezepten der Spitzenküche hervor: „Das Buch hat alle Eigenschaften eines Standardwerkes für hochwertige und gesunde Küche und verbindet vorbildlich Genuss mit Ernährungs-physiologie."

Die gastronomische Akademie Deutschlands (GAD) ist ein unabhängiger ideeller Verein zur Förderung der Kochkunst und Tafelkultur und führt seit 1960 literarische Wettbewerbe durch. Die Auszeichnung auf der Buchmesse ist als Unterstützung für den Buchhandel und als Orientierungshilfe für Käufer bei Verlagen außerordentlich begehrt. Der Kneipp-Verlag ist stolz darauf, neben den berühmten Kochbuchverlagen ausgezeichnet worden zu sein.

Dieses Kochbuch wurde auch bereits mit dem "Gourmand World Cookbook Award 2004" in der Kategorie "Bestes Gesundheits- & Ernährungsbuch" in deutscher Sprache ausgezeichnet!

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Ärztliches Journal, Mai 2006

Schöpfung auf steirisch

Kraftquelle Steiermark. Sie liegt im Südosten Österreichs, nahe Slowenien und Ungarn. Schon immer ein schönes, kulturträchtiges Eck, allerdings im 20. Jahrhundert durch die Weltgeschichte etwas an den Rand gedrängt. Aber als man in den 1970er Jahren bei der Suche nach Öl auf heilkräftige Quellen stieß, begann das Goldene Zeitalter als „Thermenland". Die Gesundheitswelle war von da an nicht mehr aufzuhalten. Die erloschenen Vulkane, die diese gewellte Voralpenlandschaft prägen, die sich buckelt und schwingt wie eine Toskana ohne Zypressen, mit über Hügel- und Bergkuppen gesprenkelten Bauernhöfen, gaben immer mehr eruptives kochend heißes Wasser her. Die Dörfer schmückten sich plötzlich mit einem wohlklingenden Vornamen: Bad Waltersdorf, Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg, Bad Blumau etc. Mittlerweile sind sie alle Thermen-Profis und die einstige Provinz eine Top-Adresse, wenn es um sinnliche Genüsse geht. Das milde, fast mediterrane Klima mit über 250 Sonnentagen im Jahr tut sein Übriges dazu.

Die sehr beliebten öffentlichen Thermen und zahlreichen Wellness-, Wohlfühl- oder Relax-Hotels der Region locken verheißungsvoll. Eine der besten Adressen, wenn es um gesamt-steirisches Genießen geht, ist „Der Steirerhof Bad Waltersdorf". Schon von weitem ist das Fünf-Sterne-Hotel bei der Anfahrt zu sehen, zumal der gewaltige Komplex fast wie ein Schloss von seiner Anhöhe „thront". Hat man das Gemäuer erst einmal betreten, erfährt der Begriff eine Wandlung: hin zu großzügig. Ein Motto, das für alle Bereiche gilt. Opulent auch die Speisen: mediterran leicht, herzhaft, so raffiniert, dass man dafür mit der Grünen Haube und einer Haube nach Gault Millau ausgezeichnet wurde.

Nach dem Schlemmen kann man den Körper einer typisch steirischen „äußeren Reizanwendung" aussetzen: im Thermalbad. „Der Steirerhof" verfügt über eine eigene Therme, die ausschließlich den Hotelgästen zur Verfügung steht. Gespeist werden die beiden Thermalwasser-Becken - eins innen, eins draußen - von der Bad Waltersdorfer Thermalquelle. Sie liegt in 1200 Metern Tiefe, das Wasser ist 62 Grad heiß. Das uralte Nass sei, so die Fachleute dort, für vielerlei Gebrechen hilfreich. Hauptsache, es geht einem gut - und das kann keine Frage sein, eigentlich egal, wo man ins Steirische Thermenland „eintaucht".

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Kronen Zeitung, 28.05.2006

Zeit für eine Auszeit

Stress und Hektik werden an Ihnen abperlen wie das heilsame Thermalwasser in Bad Waltersdorf.

Neunzig Minuten Fahrzeit von Wien - ein Katzensprung in einer der schönsten Thermenregionen Österreichs. Bereits die Fahrt durch die sanft hügelige Landschaft mit ihren satten grünen Wiesen und Wäldern lässt zur Ruhe kommen. Erholungssuchende wissen bereits in diesem Moment, dass sie sich richtig entschieden haben. Dabei liegt das Beste ja noch vor ihnen.

Das Begrüßungszeremoniell im „Steirerhof" mundet, frischer Tee und saftige steirische Äpfel warten auf seine Gäste. Das einzige 5-Sterne-Haus ist sozusagen die „Crème de la Crème" unter den oststeirischen Thermalhotels. Mit seinem großzügigen Wellnessbereich, der wie die umliegenden Unterkünfte auch von der Heiltherme Bad Waltersdorf gespeist wird, ist Abwechslung garantiert. Die unterschiedlich temperierten Becken, die geschmackvoll gestaltete Saunalandschaft und auch zahlreiche Anwendungen wie Schönheitswickel und Thalasso-Therapien lassen bei Kurzurlaubern die Qual der Wahl aufkommen: Was soll man sich denn nur zuerst gönnen? Eine Runde durch das wohlig warme Nass schwimmen, Verspannungen durch die heilsamen Hände der bestens ausgebildeten Crew lösen lassen oder doch lieber zum Aufguss in die Kräutersauna? Empfehlenswert ist die Shiatsu-Massage. Energieblockaden sind wie weggeblasen, und oft erzählen Gäste, sie fühlen sich nach der 90-minüten Anwendung wie neugeboren.

Ebenso lange dauert auch eine Fahrt mit dem Heißluftballon: Bei dem atemberaubenden Blick auf das darunter weit ausgebreitete Hügelland kommen Sie im wahrsten Sinne des Wortes in Hochstimmung. Dieses einzigartige Gefühl lässt sich schwer mit etwas anderem vergleichen, Unbeschwertheit und ein grenzenloses Freiheitsgefühl stellen sich mit dem Abheben und Schweben ganz wie von selbst ein.

Natürlich darf eine der besten Kombinationen zum wohlverdienten Wellness-Urlaub nicht fehlen: Der Golftrend hat auch in Bad Waltersdorf Einkehr gehalten. Die neue 18-Loch-Anlage, die nach „harmonisierenden" Gesichtspunkten der Feng-Shui-Lehre geplant wurde, bevorzugt ganz gentlemenlike die spielenden Damen: Ihre Abschläge wurden etwas weiter vorne platziert. Also Achtung, meine Herren, „Girlies" sind hier fast vorprogrammiert! Nach dreimal 90 Minuten kehren Sie von einer Runde auf dem abwechslungsreich gestalteten Golfplatz in das kleine, aber äußerst gemütliche Clubhaus mit feinsten steirischen Schmankerln zurück.

Wer nicht auf vorgegebenen „Golf-Pfaden" marschieren möchte, sondern sich selbst seinen Weg durch das im satten Grün stehende Umland bahnen will, schwingt sich am besten auf den Fahrradsattel. Rund 150 Kilometer Radwege bieten zwar genug Auswahlmöglichkeit, trotzdem unser Tipp: Schweifen Sie ruhig ab von den herkömmlichen Routen, schon hinter der nächsten Ecke könnte Sie ein kleines Landgasthaus, in dem fast auf Hauben-Niveau aufgekocht wird, herzlich willkommen heißen...

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Kronen Zeitung, 28.05.2006
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Kleine Zeitung, 19.05.2006

ÖSV-Abfahrtsteam radelte nach Bad Waltersdorf

Durstig. Nach einer anstrengenden Radtour von Salzburg über Pörtschach und Leibnitz kam gestern leicht übermüdet, vor allem aber durstig, das beste Abfahrtsteam der Welt, angeführt von Olympiasieger Fritz Strobl im „Steirerhof Bad Waltersdorf" an. Direktor Werner Unterweger begrüßte die radelenden ÖSV-Fahrer mit einem kühlen Bier.

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Kleine Zeitung /19.05.2006
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Vorarlberger Nachrichten, 23.4.2006

Ein Gartentag im Bademantel

Bad Waltersdorf (VN) Südöstlich der steirischen Landeshauptstadt Graz, inmitten der sanft-hügeligen Landschaft mit Weinbergen, Kürbisfeldern, Obstgärten und Schlössern, liegt das Steirische Thermenland.

Die sieben Regionen Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Fürstenfeld, Loipersdorf, Feldbach, Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg und das Radkersburger Teich- und Hügelland bieten ein vielfältiges Angebot. Der Steirerhof, eines der führenden Spa-Hotels, ist mit der 2.250m² großen, hoteleigenen Thermalbadelandschaft (insgesamt fünf Pools mit Zutritt nur für Hotelgäste) eines der Highlights.

Eine Besonderheit stellt der größte Garten einer Hotelanlage in Österreich dar. Inmitten von 60.000m² Naturgarten eingebettet liegt eine Wohlfühl-Oase. Allein die besondere Lage auf der Anhöhe von Bad Waltersdorf mit dem wunderschönen Ausblick in die „Steirische Toskana" und das milde, mediterrane Klima garantieren südliches Urlaubsflair. Die Anlage wurde von einem der besten Gartenarchitekten der Welt geplant.

Im Garten die Seele baumeln lassen

Über 5000 Rosenstöcke, Bäume und Sträucher wurden aus der ganzen Welt importiert und werden täglich gepflegt. Auch eine hoteleigene Schafweide, das Biotop und der „Pfad der Sinne" gehören zur Anlage.

Ein Verwöhntag im „Garten-Spa®"

Eine Neuheit im Steirerhof ist das kürzlich geschaffene „Garten-Spa®", das als Verbindung zwischen Wasser, Luft und Garten konzipiert wurde. Umgeben von Apfelbäumen und Weinstöcken flaniert man bequem im Bademantel durch den Rosengarten - auf der Anhöhe warten ein Kneipp-Tretbecken, ein Brunnen und bequeme Strandkörbe, in denen man ungestört Zeit für sich finden kann. Im Pool- und Gartenbistro gibt es leichte Snacks, fruchtige Vitamindrinks oder süße Köstlichkeiten für den kleinen Hunger - ein Wink genügt, der Steirerhof-Service ist sofort zur Stelle! Der Gartentag im Steirerhof ist ein Genuss für alle Sinne.

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Vorarlberger Nachrichten, 23.4.2006
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Falstaff, Nr. 3/2006

Läufer und Gourmets

Das „Erste Bank Sparkasse Running" verbindet Fitness, Spaß und gute Küche.

Michael Buchleitner beendete mit dem „Vienna City Marathon 2005" seine Karriere als Leistungssportler. Dem Laufsport bleibt er aber weiter treu, einerseits mit seinem Unternehmen „run4business", andererseits als Begleiter der „Erste Bank Sparkasse Running"-Initiative mit Tipps, Infos und Seminaren. Als Marathonläufer und dreifacher Olympiateilnehmer kennt er den Stellenwert von gesunder und ausgewogener Ernährung.

Im Ausdauersport und besonders beim Marathontraining spielt die Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Bereits seit fünf Jahren finden im „Steirerhof Bad Waltersdorf" zweimal im Jahr Laufseminare für Führungskräfte unter der Leitung von Michael Buchleitner statt. Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist, den Teilnehmern die Basics der Sporternährung zu vermitteln, aber auch direkt vor Ort aufzuzeigen, dass gesundes Essen mit sehr viel Genuss verbunden sein kann. Das Team rund um Haubenkoch Johann Pabst versteht es gekonnt, die Seminargruppe mit kulinarischen Highlights zu begeistern. Wer sich viel und ausdauernd bewegt, verbraucht Energie, die dem Körper durch drei vollwertige Mahlzeiten wieder zugeführt wird.

Ein Seminartag beginnt schon am Frühstücksbuffet mit einem morgendlichen Vitaminschub. Aus dem üppigen Angebot kann der Läufer eine Vielzahl von Vollkornbroten und Gebäcksorten, frisch gepressten Gemüse- und Obstsäften, biologisch angesetztem Schrotkornmüsli und diversen Obstsorten wählen. Generell werden Bioprodukte von Bauern aus der Umgebung verwendet, welche täglich frisch geliefert werden und somit einen höheren Energiewert aufweisen.

Der run4business-Lunch soll die beim Laufen verbrauchten Kohlenhydrate wieder auffüllen. Allerdings sollte es sich dabei um leichte Kost handeln, die während der Nachmittagseinheit nicht schwer im Magen liegt. Bei der Zubereitung wird auf fettarme und frische Produkte großer Wert gelegt. Die Kohlenhydrate können sowohl in Form von Pasta als auch typisch österreichisch in warmen Mehlspeisen zu sich genommen werden.

Küchenchef Johann Pabst macht die Arbeit mit den „laufenden Feinschmeckern" viel Spaß: „Es ist mir und meinem Team eine Freude, Michael Buchleitner bei seinen Laufseminaren kulinarisch zu unterstützen. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit vertraut er unseren Kochkünsten, und so beschreiten wir gemeinsam einen erfolgreichen kulinarisch-sportlichen Weg. Lediglich zum Laufen konnte mich Michael Buchleitner noch nicht überreden."

Einziger „Wermutstropfen" für die Läufer während der Seminartage ist das schon legendäre Dessertbuffet im Rahmen des Abendessens, wo es dem einen oder anderen doch schwer fällt, sich an die Ernährungstipps zu halten und der Reiz sehr groß ist, von überall zu probieren.

Aber neben dem perfekten Ausgleich zum Job, der allgemeinen Fitness und dem Stressabbau ist vielleicht genau das die Motivation vieler zu laufen, nämlich ohne schlechtes Gewissen auch gelegentlich sündigen zu dürfen.

Das nächste Run4Business-Laufseminar im Hotel „Der Steirerhof Bad Waltersdorf" findet von 5. bis 8. Oktober 2006 statt. Informationen hierzu finden Sie unter www.run4business.at bzw. telefonisch unter +43/(0)660/4219500. VIPGOURMETclub-Mitglieder erhalten eine Ermäßigung von 10%. Mehr Informationen zum „Erste Bank Sparkasse Running" finden Sie unter www.erstebank-running.at

Ein Auszug aus der Menükarte

  • Bunte Salate vom Buffet
  • Kürbiscremesuppe mit gerösteten Kürbiskernen
  • Vollwertspaghetti mit Gemüsesugo
    oder
    Gebratene Fischfilets mit Rieslingsauce, Brokkoliröschen und Petersilien-kartoffeln
  • Grießschmarrn mit steirischem Apfelmus (ohne Rosinen!)
    oder
    Frischer Obstsalat mit Zitronensorbet

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Falstaff, Nr. 3/2006
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Diva, März 2006

Asian Connection

Das TCM-Zentrum im Steirerhof wird von der chinesischen Ärztin, Dr. Jing Zhu geleitet. Sie hilft mit ihrer langjährigen Erfahrung Disharmonien im Körper auszugleichen.

Seien Sie gut zum Fuß
Die chinesische Fußmassage nach TCM hilft bei Schlaf- und Durchblutungsstörungen, löst Spannungen und wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem. Das Grundprinzip: Wenn sich die Urkräfte von Yin und Yang im Körper im gleichen Maße ergänzen, kann die Lebensenergie Qi fließen und der Mensch bleibt gesund.

Bevor die Sohlen gekitzelt werden, wird eine Zungen- und Pulsdiagnose gemacht. Die Zunge wird auf Form, Farbe, Risse und Belag untersucht. Der Puls wird nach den fünf Elementen gemessen: "Es gibt insgesamt 28 verschiedene Pulsqualitäten, die den Energiehaushalt des gesamten Körpers spiegeln. Nach einer Kurzanamnese ergibt sich ein umfassendes Bild und die Behandlung kann beginnen", erklärt Elisabeth Pichler, TCM-Therapeutin im Steirerhof.

Je nach Diagnose geht es dem Stress an den Kragen. Ein individuell abgestimmter Kräuter-Mix wird in Wasser gekocht und der Spülgang kann beginnen: in dem gewonnenen Sud werden die von High Heels geplagten Füße gebadet. Das entspannt ungemein und die Inhaltsstoffe der wohlriechenden Kräuter entfalten über die Haut ihre Wirkung im ganzen Körper. Nach einer Dreiviertelstunde Streicheln, Drücken und Kneten sind die Blockaden im Energiefluss gelöst, doch Pichler warnt: "Wer abgehetzt ist, zu spät kommt oder unter Zeitdruck steht, kann schlecht loslassen und die Behandlung ist umsonst."
Tipp für zu Hause: Gehen Sie alles etwas ruhiger an und lassen Sie sich von Ihrer Therapeutin Qi-Gong-Übungen zeigen. Diese helfen, die innere Harmonie wieder zu finden und zu stärken.

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Kleine Zeitung, 08.02.2006

Expertengespräch am Fünf-Sterne-Herd

Im Rahmen seines Wellnessurlaubes im Bad Waltersdorfer 5-Sterne-Hotel "Der Steirerhof" fachsimpelte der Präsident des Verbandes der Köche Österreichs und Direktor der renommierten Gastgewerbeschule am Wiener Judenplatz, Franz Zodl, mit Steirerhof-Haubenkoch Johann Pabst.
Der Doyen der Wiener Küche erlangte auch als Schauspieler und Sänger in den Fernsehserien "Seniorenclub" und "Häferl-gucker" einen großen Bekanntheitsgrad. Seit 23 Jahren präsentiert Zodl in japanischen Hotels und bei diversen Fernseh-sendungen die Wiener Küche und das Wiener Lied.

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Bildpost, 24.11.2005

Gastronomische Region

An den Ausläufern des Vulkanlandes kocht "Das Leitgeb" in Fürstenfeld auf Haubenniveau. Nur wenige Autominuten weiter musste das Restaurant "Zum alten Weinstock" Federn lassen.

Es hat heuer die Haube knapp verpasst, ebenso wie der Thermenhof Paierl in Bad Waltersdorf. Dennoch muss man sich im Thermenort keine Sorgen machen, auf haubengekrönte Gastronomie verzichten zu müssen. Sowohl Der Steirerhof als auch der Safenhof sind mit der begehrten Trophäe bedacht worden. Der Safenhof konnte sein Niveau - so die anonymen Gault-Millau-Tester - sogar noch steigern. Er hat heuer zwei der begehrten weißen Mützen zuerkannt bekommen.

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Die Presse, 07.11.2005

Von "öligem Unsinn" bis Wellness vom Feinsten

Hoteltest. Mehr als 50 Prozent der österreichischen Wellness-Hotels schneiden schlecht ab.

In Spitzenjahren vermehrte sich Österreichs Wellness-Hotellerie um 20 Prozent in zwölf Monaten, 2004 waren es nur noch neun, in Deutschland gar nur mehr drei Prozent. Das Wachstum in der "gesunden" Beherbergungs-szenerie scheint also ein wenig schaumgebremst. Wiewohl: Noch immer sind es 71 neue rotweißrote Hotels, die im letzten Jahr ihre Pforten öffneten, womit die Gesamtzahl der Wellnessbetriebe auf 752 angestiegen ist.

Aber es ist beileibe nicht immer gut, was mit "well" auf bunten Prospekten beworben wird. Wellness-Experte Mag. Christian Werner, der mit seinem Team für die neuen Auflagen des Relax-Guides zahlreiche Hotels gestestet hat, kann ein traurig Lied davon singen - von Zimmern mit Schrankbetten und Mitarbeitern, die "sich gut verstecken", über Leihbademantel um acht € und Wellness-Hotel mit KFZ-Werkstätte bis zu Ayurveda-Behandlungen, die mehr öligem Unsinn denn guter Therapie gleichen. Relax-Herausgeber Werner: "In Österreich bieten 128 Hotels Ayurveda an, aber nur rund zehn Betriebe machen es halbwegs so wie es gehört."

Bestenfalls Platz für Goldfische
Da darf es dann nicht wundern, dass nur 46 Prozent der getesteten Hotels mit mindestens einer Lilie ausgezeichnet wurden und 402 Betriebe nicht einmal die Testkriterien erfüllen konnten. Das liest sich dann im Relax-Guide beispielsweise so: "kleine Sauna und Dampfbad im Keller"; oder so: "Grünlage an der Bundesstraße"; oder so: " Wie eine in Beton gegossene UFO-Fantasie aus den frühen 60ern"; oder auch so: "Das Hallenbad bietet bestenfalls Platz für mehrere Goldfische". Verständlich, dass viele Gäste da unzufrieden sind. Werner: "Laut einer Studie, die wir gemeinsam mit der Universität München durchgeführt haben, würden nur 16 Prozent das von ihnen besuchte Wellness-Hotel weiter empfehlen." Interessant auch, dass der Gesundheitsaspekt bei Wellness-Urlaubern erst an vierter Stelle steht, das wichtigste Motiv für Wellness-Ferien ist mit Abstand der Wunsch nach Erholung, gefolgt von Entspannung und Verwöhnt werden.

Mit ziemlich großer Sicherheit verwöhnt werden Gäste in den rotweißroten Top-Betrieben, die vier Lilien und 20 Punkte zieren. Und während in ganz Deutschland bei 1203 ge-testeten Betrieben nur ein einziges Hotel diese Höchstnote schaffte, sind es in Österreich immerhin fünf.

Die besten Hotels
Zum vierten Mal in Folge an der Spitze: "Der Steirerhof - Resort & Spa" in Bad Waltersdorf. O-Ton aus dem Guide: "...deswegen bleibt das im Vorjahr wiederum großzügig erweiterte Haus auch weiterhin unsere erste Wahl für niveauvoll-konzentriertes, alltagsabgewandtes Relaxen".

Und vom Salzburgerhof in Zell am See heißt es unter anderem: "Tatsächlich ist die überragende Gastronomie jedoch nur ein Teil von vielen, die hier zu seinem Gesamtkunstwerk der Exzellenz zusammenwachsen". Vom Hotel Hochschober am Kärntner Turracher See ist zu lesen: "...kann daher geniale Variationen zum Thema Wasser, Wärme und Wohlgefühl anbieten. Neu ist hier ein sensationelles China-Haus, in dem traditionell chinesische Medizin angeboten wird. Authentisch und vom Feinsten".

Weiters bei den Top five: Posthotel Achenkirch in Achenkirch (ein wunderbares Haus mit einem schier endlosen Spa-Bereich, in dem man ständig etwas Neues entdecken kann), Hotel Lanserhof in Lans bei Innsbruck (mit dem zentralen Thema Anti-Aging und medizinisch unterstützten Schönheitsprogrammen).

Insgesamt so Werner, bieten in Österreich bereits 17 Hotels ästhetische Chirurgie an, fünf davon können sogar mit eigenen Operationssälen aufwarten.

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Die Presse/07.11.2005
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Kleine Zeitung, 20.10.05

Vier Lilien für den Steirerhof

Stolz auf ihren Betrieb ist die Familie Gunda und Werner Unterweger, die den Bad Waltersdorfer Steirerhof führt. Bei einem vom Wellnessbetriebe-Führer "Relax Guide" in Zusammenarbeit mit der Universität München anonym durchgeführten Test von 752 Hotels wurde das Bad Waltersdorfer Fünf-Sterne-Hotel mit der Höchstpunkteanzahl von 20 bewertet und wie bereits schon im Vorjahr auch heuer im Buch mit vier Lilien ausgezeichnet. Insgesamt wurde diese Ehre nur vier österreichischen Wellnessbetrieben zuteil, wobei der Bad Waltersdorfer Steirerhof der einzige in der Steiermark ist.

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Kleine Zeitung/20.10.2005
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HBZ, 28.09.2005

Golfhighlight des Jahres

Am 30. September 2005 dreht sich in der Region Bad Waltersdorf alles um die Eröffnung der neuen 18-Loch Anlage. Der Golfplatz präsentiert sich bereits in einem hervorragendem Zustand und ist für das Eröffnungs-wochenende bestens gerüstet!

Für das Eröffnungsturnier powered by HBZ wird die Anzahl der Prominenz aus Politik, Sport, Wirtschaft und Kultur immer größer. Neben ORF-Star Peter Tichatschenk, Ex-Beachvolleyballer Oliver Stamm und Segler Andreas Hagagra haben nun auch Andreas Goldberger und Edi Federer ihr Kommen zugesagt. An diesem Tag wird auch der Designer der Golfanlage, der Engländer Michael Pinner, erstmals auf "seiner" Anlage spielen.

Viel geboten wird den geladenen Turnierteilnehmern bei den Labe-stationen der Partnerbetriebe der Golfanlage. DER STEIRERHOF, der Thermenhof, das Quellen-hotel, das Bio-Thermen-Hotel und das Cafe NICE werden die Turnierteilnehmer mit gastro-nomischen Schmankerln aus der Region verwöhnen.

Am 30. September gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm und so können ab 10 Uhr bereits die neuesten Nike und Taylor Made - Golfschläger auf der Driving Range getestet werden.

Der erste Höhepunkt des Tages ist um 12 Uhr der Abschlag des "Goldenen Balles" durch ÖGV Präsident Johannes Goess-Saurau. Traditionellerweise wird dadurch eine Golfanlage offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Im Zuge des Turniers kommt es dann zu einem weiteren Höhepunkt: Uli Weinhandl, der Playing Professional des GC Bad Waltersdorf wird versuchen einen ersten Platzrekord auf der Anlage zu erspielen. Man darf schon gespannt sein, was Weinhandl vorlegen kann.

Besonders stolz ist man in Bad Waltersdorf auf die wachsende Anzahl der Mitglieder - mittlerweile hält man bereits bei 190. Peter Weninger vom GC Bad Waltersdorf ist begeistert: "Die Stimmung in der Region ist gewaltig und man kann schon von einem Golf-Boom sprechen. Man merkt, dass sich der Golfsport in der Region durchsetzt und vor allem das Vorurteil, Golf wäre unleistbar schon lange keine Gültigkeit mehr hat! Stimmung und Clubleben passen bereits und das ist für einen jungen Club natürlich enorm wichtig!"

Besonders die Platzreifekurse erfreuen sich gewaltiger Beleibtheit und bieten die beste Möglichkeit die "Faszination Golfsport" aus der Nähe kennen zu lernen. Dazu gibt es alle Infos unter www.golf-bad-waltersdorf.at

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HBZ, 13.07.05

Fußball-Stars ohne Allüren

Dass am 18. Juli Startrainer Arsene Wenger mit seiner Millionentruppe Arsenal London zum 4. Mal im Thermenort Bad Waltersdorf sein Trainingslager aufschlägt ist zu einem Großteil auch dem "Steirerhof-Team" zu verdanken. Nicht nur das ausgezeichnete Wellnessangebot des einzigen Fünfsternehotels der Thermenregion sondern vor allem die familiäre Betreuung und die Ruhe wissen Henry, Lehmann und Co zu schätzen. Direktor Werner Unterweger und "Miss Arsenal" Petra Barta haben auch heuer bereits im Vorfeld alles durchgeplant und freuen sich schon auf die Ankunft der Fußballstars. Von der Zimmereinteilung über die Menüzusammenstellung bis zu den täglichen englischen Tageszeitungen ist bereits alles durchorganisiert. Bodyguards werden dafür sorgen, dass oft lästige Autogrammjäger und sensationshaschende Journalisten die Ruhe nicht stören.

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HBZ, 06.07.2005

Arsenal London wieder in Bad Waltersdorf

Dass die "Blumen", die sie in den letzten drei Jahren dem Hotel Der Steirerhof, der Betreuung und dem Umfeld gestreut haben, keine leeren Worte waren, beweist der englische Nobelklub Arsenal auch bei der Wahl seines diesjährigen Trainingslagers. Bevor sie Bad Waltersdorf kennen lernten, war es ein Prinzip des vielfachen englischen Meisters sein Trainingslager kein zweites Mal im gleichen Ort abzuhalten. Die Rahmenbedingungen und vor allem die ausgezeichnete Betreuung im Hotel Der Steirerhof Bad Waltersdorf veranlassen Startrainer Arsene Wenger und sein Team um die Weltstars Henry, Campbell, Reyes usw. ein viertes Mal in den Thermenort zu kommen, um sich auf die bevorstehende Meisterschaft und vor allem auf die Spiele in der Champions League vorzubereiten. Höhepunkt der Trainingswoche ist das Spiel Arsenal London gegen FC Utrecht, das am 26. Juli im Thermenstadion von Bad Waltersdorf stattfindet.

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Kleine Zeitung, 29.06.06

FC Gretna liebt das Eiswasser in Bad Waltersdorf

Noch bis Sonntag ist der schottische Drittligist FC Gretna auf Trainingslager in Bad Waltersdorf. Im Steirerhof findet vor allem das Abkühlbecken großen Anklang, da verweilen die Kicker bis zu 20 Minuten im Eiswasser, um die Muskulatur zu stärken. Um 6 Uhr früh ist Tagwache, um 6.30 Uhr steht ein 90-minütiger Morgenlauf auf dem Programm. Nach einem kurzen Frühstück geht es um 8:30 Uhr wieder auf den Platz. Der von den Organisatoren zur Verfügung gestellte Bus wurde bisher nicht benützt. Die Kicker gehen zu Fuß zum Platz und laufen dann wieder zum Hotel zurück, obwohl der Bus vor dem Platz steht.

Präsident und Millionär Brooks Mileson informiert sich täglich, es könnte auch sein, dass er noch nachkommt. Sollte Gretna in der zweiten Liga auch Meister werden, wird der Boss seine "Drohung" wahr machen und in Gretna ein neues Stadion hinstellen. Auf ein Testmatch verzichten die Schotten.

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Kronen Zeitung, 27.06.06

Crazy! Milliardär "buttert" Vermögen in Nobody Club

Der wohl verrückteste Klub Schottlands ist seit gestern in der Steiermark! Der FC Gretna logiert bis Sonntag im Steirerhof in Bad Waltersdorf. Vor drei Jahren fristete der Klub noch in der fünften Liga in Schottland ein tristes Dasein. Doch dann kam Brooks Mileson. Der hatte damals gerade seine Versicherungsfirma verkauft. Um die Kleinigkeit von 33 Millionen Euro. Einen Teil davon buttert der "Abramovich Schottlands" nun in sein "Lieblingsspielzeug". Mit Erfolg. Gretna marschierte schnurstracks in die zweite Liga hinauf.

"Mileson hat damals etliche Spieler von schottischen Erstligaklubs zu seinem Nobody-Team geholt. Jetzt will er mit seiner Elf, die mittlerweile aus lauter hoch bezahlten Profis besteht, in die Premier League aufsteigen", erzählt Kian Walizadeh, der den Schotten während des Trainingslagers sämtliche Wünsche erfüllt. "Sie sind total nett. Der Coach hat nach der Ankunft im Hotel sofort seine Spieler aufgefordert, die Handys auszu-schalten, damit sie auch ja niemanden stören..."

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HBZ, 22.06.05

ÖSV Skistars wieder im Steirerhof Bad Waltersdorf

Auf Händen getragen wurde die Gastgeberfamilie Gunda und Werner Unterweger von den ÖSV-Abfahrtsstars, die mit einem Konditionskurs im Steirerhof Bad Waltersdorf ihre Saisonvorbereitung für den Olympiawinter starteten.

Unter Anleitung der Konditionstrainer Walter Gradwohl und Paul Schwarzacher standen neben Radeinheiten auch Rollerskaten und Balanceübungen auf dem Programm. Nach den Trainingseinheiten entspannten sich die Sportler im großzügigen Wellnessbereich des 5-Sternehauses. Kulinarisch verwöhnt wurden sie von Haubenkoch Johann Pabst mit Spezialitäten aus seiner "Gesunden Küche".

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HBZ, 09.06.05

ÖSV Schifahrer auf sportlichen Abwegen

Schon zur Tradition geworden, ist der Trainingsaufenthalt des ÖSV-Ski-Teams in Bad Waltersdorf. So bereiteten sich Hans Knauss, Fritz Strobl, Werner Franz, Andreas Schifferer, Christian Mayer, Hannes Reichelt, Stephan Görgl auf Einladung vom Thermenhof Paierl und dem Steirerhof Bad Waltersdorf hier auf die neue Saison vor.

Die Thermengemeinde lud zum kleinen Golfturnier "Nearest to the pin" in die neue Golfanlage Bad Waltersdorf, deren erste vier Löcher bereits fertig-gestellt sind. Bereits seit vielen Jahren nutzt das ÖSV Team die optimale Symbiose aus Regenerationsmöglichkeiten und der sportlichen Infra-struktur der Thermenregion Bad Waltersdorf.

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Kleine Zeitung, 22.12.2004

Interview: Kultur als Chance für die Thermenregion

Von der K(unst) & K(ultur)-Zukunft in Bad Waltersdorf träumt Steirerhof Direktor Werner Unterweger. Sein Wunsch: Der oststeirische Thermenort soll das "Bad Ischl von morgen" werden.

Glaubt man den Veranstaltern, dann saßen bei den Operettenaufführungen in der Bad Waltersdorfer Kulturhalle nur ganz wenige Hotelgäste im Publikum. Ist die leichte Muse Ihres Erachtens Ihrer Klientel nicht niveauvoll genug, weil sie den Vorstellungen fern blieb?
WERNER UNTERWEGER: In erster Linie mache ich die ungünstigen Beginnzeiten für diesen Umstand verantwortlich, weniger das Stück selbst. Die frühen Abendtermine waren problematisch, weil dadurch für unsere Gäste der Abend samt Essen zerrissen gewesen wäre, wenn sie die Absicht gehabt hätten, die Operetten-aufführung zu sehen. Primär war es also eine Frage der Koordination, in gewisser Weise betraf es aber auch das inhaltliche Thema.

Glauben Sie nicht, dass der Wellness-Gast fast ausschließlich das körperlich-seelische Relaxen im Auge hat, Kultur aber von vornherein ausklammert?
UNTERWEGER: Wenn jemand nur für zwei oder drei Tage zu uns kommt, hat er wenig Bedürfnis, viel außer Haus zu gehen. Bis jetzt ist es noch so, dass mit Bad Waltersdorf keiner unserer Gäste ein hochklassiges Kulturangebot assoziiert. Mit Bad Waltersdorf verbindet der Gast Wellness. Mit einem anspruchsvollen kulturellen Jahresprogramm, das entsprechend vermarktet werden müsste, könnte sich die innere Einstellung der Gäste ändern. Da wir alle mit einer kürzer werdenden Aufenthaltsdauer kämpfen, könnte man mittels Kultur diesem Trend entgegenwirken.

Sie sprachen einmal davon, Bad Waltersdorf könnte in Zukunft jene Rolle im heimischen Tourismus spielen, die einst in der Monarchie Bad Ischl aös Treffpunkt für ein niveauvolles Publikum inne hatte. Geistert in Ihrem Kopf diese Vision nach wie vor herum?
UNTERWEGER: Ja, das kann ich mir gut vorstellen, aber in einer zeit-gemäßen Art. Es gibt eine Renaissance der Sommerfrische in Verbindung mit Wellness. Auch in früheren Zeiten war es eine Art Wellness-Urlaub. Man genoss die Ruhe, die gute Luft und die schöne Gegend. Es tat der Atmung gut, es tat der Seele gut. Es wäre falsch zu sagen, wir machen es wie Bad Ischl. Das kann es nicht sein. Man müsste ein eigenständiges, unver-wechselbares kulturelles Profil finden.

Müsste für diesen Zweck nicht ein Fachmann ans Werk? Das wiederum wirft die Finanzierungsfrage auf. Wie sollte man Ihres Erachtens die Sache angehen?
UNTERWEGER: Eine schwierige Frage, da ich mir nicht sicher bin, ob reine Kulturfachleute auch die touristische Perspektive mittragen würden. Ich selbst überlege mir ernsthaft, für unsere Gäste ein klassisches Konzert im Bademantel zu veranstalten. Eine Art Open-Air-Veranstaltung im Sommer in unserem wunderschönen hoteleigenen Park.

Sollte jedes Hotel im Ort seinen Gästen ein spezifisches Kulturprogramm bieten, oder sollten sie sich in ein Gesamtkonzept einklinken?
UNTERWEGER: Natürlich sollte es übergeordnet passieren, doch mit Feinabstimmung auf die einzelnen Häuser. Es müssten unbedingt gewisse Akzente in den jeweiligen Betrieben gesetzt werden.

Tut sich derzeit nicht ein Graben zwischen den Ansprüchen der Hotelgäste und dem vorhandenen Kulturangebot im Ort auf?
UNTERWEGER: Es stimmt, derzeit lebt man etwas aneinander vorbei. Bad Ischl hat seinerzeit von der besonderen Atmosphäre profitiert. Es war die gute Mischung aus Künstlern und Prominenz, die dem Kurort ein besonderes Image gegeben hat. Ich würde mir wünschen, dass Bad Waltersdorf ebenfalls eine einmalige Marke wird.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Veranstaltungen?
UNTERWEGER: Ein jährlich stattfindendes Symposion mit hochkarätigen Teilnehmern, wie etwas das Philosophicum in Lech am Arlberg, wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Ich könnte mir auch vorstellen, diverse Künstler zu Aufenthalten nach Bad Waltersdorf einzuladen. Dazu fällt mir Gustav Klimt ein, der die Sommermonate oft am Atterssee verbrachte und dort fleißig malte. Ich plädiere dafür, einen Waltersdorfer Kultursommer ins Leben zu rufen.

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Klipp-Magazin, November 2004

Nicht einen Betonklotz neben den anderen ...

Konzerne lassen Finger von den guten Ferienhotels

Der Steirerhof in Bad Waltersdorf hat sich in den letzten Jahren zum führenden Wellnss-Hotel in dieser Region entwickelt, es ist kein Zufall, dass er im Relax Guide mit 4 Lilien an der Spitze der Wellnesshotels in Österreich steht. "Man braucht Geduld und Nachhaltigkeit ist gefragt", erklärt der Chef des Hauses Herr Unterweger. Betrieben wird das Hotel von der Gruppe Edinger, einer der erfahrensten Tourismusberater-Firmen in Österreich. Direktor Unterweger ist dort seit Jahren aktiv und auch Mitgesellschafter. "Wir haben das ganze Haus dem Wohl-fühlen untergeordnet und dabei verzichten wir z.B. bewußt auf große Kongresse", erklärt er seinen Erfolgsfaktor.

Früher, da war der Steirerhof in Waltersdorf von der Steigenberger-Gruppe geführt, die blieb allerdings glücklos. "Die Konzerne lassen die Finger von den wirkliche guten Ferienhotels, so hätte z.B. ein Hilton am Alrberg keine große Chance." Die wirklich guten Wellness-Hotels sind einfach Familienhotels, da ist der persönliche Einsatz gefragt, auch wir wohnen selbst als Familie im Hotel", sagt Unterweger. Die Steiermark bietet sehr viel für den Gast, aber: Noch mehr Thermen bedeuten auch eine gewisse Gefahr, man darf nicht einen Betonklotz neben den anderen stellen, da wird oft viel zu brutal mit der Mannschaft umgegangen. "Die Natur und die Schönheit der Region müssen gepflegt werden". Dass ihm das wirklich wichtig war, beweist Unterweger im eigenen Haus: Rund 500.000 Euro investierte das Hotel allein in die Gartenbepflanzung des Parkplatzes. Viele hätten das nicht verstanden, doch selbst das gehört in einem qualitätsvollen Haus dazu.

Auch er ist überzeugt, dass man bei den Marketingauftritten darauf achten müsste, auch mehr internationale Gäste ins Thermenland zu bringen. In diesem Zusammenhang seien die Billigfluglinien sogar ein Glück für die Betreiber der Hotels in den Thermen. Diese Entwicklung steckt ja allerdings noch in den Kinderschuhen. Aber wer heute um 75,-- oder 100,-- Euro eben von irgendeiner Stadt oder von irgendeinem Punkt in Europa in die Steiermark fliegen kann, der ist sicher für uns ein interessanter möglicher Urlauber.

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Klipp-Magazin, November 2004
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HBZ, 17.11.2004

Johann Lafer Award 2005

Bereits zum dritten Mal konnte Deutschlands TV-Koch Nummer 1 und Steiermark-Botschafter, Johann Lafer, die von ihm eigens für die Lebens-Quelle Steiermark gestiftete und nach ihm benannte Auszeichnung drei Hotels und einer Produktgruppe verleihen. Über die vom Pucher Glaskünstler Karl Wilfinger entworfenen Glasskulptur freuen sich "Der Steirerhof Bad Waltersdorf", der "Radkersburger Hof", der "Thermenhof Paierl" und eine sich aus den Betrieben Therese Ebner (Konditorei Ebner), Julia Fandler (Ölmühle Fandler), Alois Pöltl (IG Bauern), DI Steffi Schuster (Tourismusverband Naturpark Pöllauertal) und Franz Städtler (Dörrobstland) zusammengesetzte Produktgruppe aus dem "Naturpark Pöllauertal".

Die vier Sieger-Angebote mit Herz: "Kuscheltage in den Steirischen Hügeln" (Der Steirerhof), "steirisch gsund" (Radkersburger Hof), "Steirischer Zen" (Thermenhof Paierl) und "Naturpark am Teller und Schmetterlinge im Bauch" (Naturpark Pöllauertal) überzeugten mit der perfekten Einbindung der drei Lebens-Quelle-Säulen (Mensch, Natur, Produkte) den Prominentenkoch Johan Lafer und seine Jury.

Die Bewertung der eingereichten Wohlfühlpackages erfolgte nach den drei Kriterien Ideenreichtum, Phantasie und Herzlichkeit der Begegnung. Den vier Preisträgern gelang es laut Lafer am überzeugendsten mit viel Emotionalität die Neugier auf die natürlichen Ressourcen (Klima, Landschaft, Alltagskultur) und Wohlfühlfaktoren (Wasser, Energieplätze, ...) der Region zu wecken und die kulinarischen Spezialitäten wie auch die individuellen Stärken ihrer Betriebe zu beschreiben.

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HBZ, 17.11.2004
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HBZ, 10.11.04

"Internationales Fußballtrainingscamp"

Im Rahmen eines Festaktes verlieh Landesrat Hermann Schützenhöfer der Marktgemeinde Bad Waltersdorf, dem Turn- und Sportverein Bad Waltersdorf und dem Hotel "Der Steirerhof Bad Waltersdorf" nach Erfüllung aller Qualitätsvorgaben das Gütesiegel "Internationales Fußball-Trainingscamp Steiermark". Seit Bestehen dieser neuen vom Turn- und Sportverein unter der Leitung von Obmann Alfred Hager bestens betreuten Anlage absolvierten zahlreiche europäische Spitzenklubs, angeführt von Arsenal London, Borrussia Dortmund, Brescia oder Werder Bremen ihr Trainingslager im Thermenort. Landesrat Schützenhöfer lobte vor allem die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen dem Sportverein, der Marktgemeinde und dem Fünfsternehaus "Der Steirerhof".

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HBZ /10.11.04
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Kleine Zeitung, 25.10.04

Im Namen der Lilie

Werner Unterweger (40) steht mit seinem "Steirerhof" im neuen Relax-Guide an der Wellness-Spitze in Ostösterreich.

In Bad Waltersdorf erblühen die Lilien im Herbst. Genauer gesagt vier davon, auf dem Eingang zum "Steirerhof Resort & Spa". Diese Höchstnote unter 689 getesteten Wellness-Hotels in Österreich wurde vom neuen Wellness-Führer Relax Guide 2005 verliehen. Damit hat Werner Unterweger sein Fünf-Sterne-Haus wieder in die Spitzenposition gebracht.

Kein Grund für den Obersteirer, sich auf den Blüten auszuruhen: "Wir haben noch lange nicht den Zenit erreicht." Mit viel "Gespür" horcht er in den Gast hinein, erkennt Bedürfnisse, beobachtet tägliche Abläufe. "Die Inspirationen kommen sehr viel von den Gästen, das Wichtigste sind meist die Details."

Zum "Gespür" gesellt sich die Routine. Seit seinem 15. Lebensjahr "wohnt" er in Vier- und Fünf-Sterne-Häusern. Die Koch- und Kellnerlehre war der Beginn seiner Erfolgsbahn, mit 22 Jahren wurde er zum jüngsten geprüften Serviermeister Österreichs. Die akademische Ausbildung zum Tourismuskaufmann wurde "nebenbei" absolviert.

Gemeinsam mit seiner Frau Gunda, auch Hotelfachfrau von der Pike auf und "hervorragende Partnerin", wohnt und arbeitet er im "Steirerhof". Die beiden quirligen Töchter Anna und Franziska haben sich längst daran gewöhnt, ihr weitläufiges Elternhaus mit so vielen Menschen teilen zu müssen.

Das Erfolgsrezept von Werner Unterweger? Da wird der Turracher Bauernbub ganz pragmatisch: "Mit unseren Mitarbeitern gehen wir ehrlich und respektvoll um. Der Mensch ist wichtiger als sein Lebenslauf. Und wir wollen die Trends erkennen, um vorne zu bleiben." In ein, zwei Jahren will er weiter in den Spa-Bereich investieren. "Es gibt eine Entwicklung zur Kur de Luxe, eine neue Basis des Gesundheitsbewusstseins. Die Leute wollen gesünder älter werden."

Dafür ist keine Anregung zu weit hergeholt: "Vor zwei Jahren haben wir uns auf einer Asienreise die besten Spas Chinas angesehen, später auch einige in Amerika, daraus ergibt sich eine gute Mischung." Die beste Mischung ist ohnehin schon erreicht: 5 Sterne und 4 Lilien.

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Kleine Zeitung, 23.10.04

Gesunde Küche mit dem Haubenkoch

"Die gesunde Küche" heißt das neueste Kochbuch, das Rezepte von Haubenköchen enthält, die den Anforderungen der modernen Ernährungs-wissenschaft gerecht werden. Die zwei mit Hauben und Sternen nach Gault Millau dekorierten Spitzenköche Johann Pabst (Der Steirerhof Bad Waltersdorf) und Gerald Jeitler (Bromberg) verraten in "Die gesunde Küche" ihre besten Rezepte, die sie gemeinsam mit den Ernährungsexperten Ingrid Kiefer, Theres Rathmanner und Michael Kunze ausgewählt haben. Das jüngst im Steirerhof Bad Waltersdorf präsentierte 480 Seiten starke Buch enthält neben Zutatenlisten und Kochanleitungen auch ergänzende Ernährungsinformationen.

Genau wird auf die in den Speisen enthaltenen Mengen an Energie, Eiweiß, Kohlehydraten, Ballaststoffen und Cholesterin eingegangen, außerdem enthält jedes Rezept Informationen über die Mengen der Vitamine und Mineralstoffe.

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Kleine Zeitung/23.10.04
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Kleine Zeitung, 29.07.04

"Miss Football" und ihre Stars

Petra Barta wurde extra für Arsenal vom Hotel "Steirerhof" abgestellt.

Bad Waltersdorf. Bis 2001 war es ungeschriebene Tradition bei Arsenal, jedes Jahr an einem anderen Ort das Trainingslager aufzuschlagen. Damals kannte man Bad Waltesrdorf noch nicht. Heuer ist es das dritte Mal in Serie, dass sich die Gunners hier vorbereiten. Ideale Trainingsbedingungen, optimale Unterbringung und herzlich persönliche Betreuung sind das Amalgam, dass sich die Truppe pudelwohl fühlt.

"Wir versuchen ihnen alle Wünsche von den Augen abzulesen", sagt Petra Barta, Marketingchefin im Fünf-Sterne-Haus "Steirerhof". "Miss Football", wie Barta liebevoll von den Arsenal-Spielern genannt wird, wurde ausschließlich für die Betreuung von Ashley Cole, Patrick Vieira und Co. abkommandiert.

Insgesamt 42 Mann haben dort einen eigenen Trakt im 300 Betten-Haus. Luxuriöse Suite sei, so Barta, keine darunter. Abgesehen von einigen Stars, die in Einzelzimmern nächtigen, teilen sich die meisten Spieler ein Zwei-Bett-Zimmer. Gegessen wird in einem eigenen Speisesaal. Für das leibliche Wohl sogt Küchenchef Johann Pabst, der den Speiseplan nach Absprache mit den Betreuern erstellt. Auf die Frage, wie ihnen das Essen geschmeckt habe, bekommen sie, so Barta, stets nur ein Wort zu hören, nämlich "fantastic". Dass beim Frühstücksbuffet englische wie französische Zeitungen am Tisch liegen oder die Sportkanäle im TV in den Landes-sprachen programmiert sind, gehört zum Service.

Auch Hotelchef Werner Unterweger lobt den englischen Meister: "Ich habe noch keinen einzigen Spieler an der Hotelbar gesehen." Die prominenten Kicker werden im Hotel vor den mitgereisten Fans abgeschrimt. Ihnen bleibt der Zutritt kategorisch verwehrt.
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Kleine Zeitung, 25.7.2004

Fünf Sterne mit Anschluss an die Familie

Arbeitsplatz und gleichzeitig Wohnung: Der Bad Waltersdorfer Steirerhof-Direktor Werner Unterweger lebt mit seiner Familie im Hotel.

Unwillkürlich kommt einem der kecke Junior-Filmheld Kevin in den Sinn, der sich alleine in New York in einer piekfeinen Luxuherberge einquartiert hatte, wenn man der 12-jährigen Anna, einem fröhlichen Temperamentbündel, im piekfeinen Ambiente des Fünf-Sterne-Hotels Steirerhof begegnet. Für Anna ist aber das Hotel ihr Zuhause. Wenn man einem Hoteldirektor als Vater und eine Hoteldirektorassistentin als Mutter hat, nimmt es nicht Wunder.

Als im Herbst 1999 Immobilientycoon Karl Wlaschek seine Hand nach dem Steirerhof ausstreckte, angelte der Ex-Billa-Eigner zugleich die Dr.-Jakob-Edinger-Gruppe aus Innsbruck als Betreiber des Hauses. Damals wurde der gebürtige Obersteirer Werner Unterweger als Hoteldirektor inthronisiert. Dass er sein Handwerk versteht, lässt sich an den Nächtigungszahlen ablesen. "Vergangenes Jahr hatten wir eine Auslastungsquote von 86 Prozent. Rund 90.000 Nächtigungen und 25.000 Ankünfte", zieht Unterweger zufrieden Bilanz. Bevor Unterweger das Ruder auf der Kommandobrücke im Steirerhof ergriff, werkte der Bergbauernsohn aus Turrach als Hotelmanager im tirolerischen Leutasch.
Im Gegensatz zu vielen Branchenkollegen zog Unterweger nie einen klaren Trennungsstrich zwischen Arbeits- und Privatleben. Der deklarierte Workaholic nennt die Vorteile beim Namen: "Für meine Mitarbeiter bin ich dadurch stets greifbar. Außerdem ist es nicht schlecht, wenn man plötzlich zu später Stunde durchs Haus geht und das vom Personal registriert wird."

Als Unterweger seine beruflichen Zelte in Tirol abbrach, trat er völlig unprätentiös durch den Lieferanteneingang ab. "Der Haupteingang gehört den Gästen", lautet die Devise des Touristikers. Er sieht sich als Teamplayer mit Kapitänsschleife: "Ich gehe offen, fair und respektvoll mit den 160 Mitarbeitern um. Keine Show, sondern ehrliche Arbeit."

Entsprechend agiert der Hoteldirektor, dem mit seiner Frau Gundula eine famose Partnernin zur Seite steht, bei der Erziehung seiner beiden Töchter. Anna und deren sechsjährige Schwester Franziska müssen zwar keine adretten Vorzeigepüppchen sein, wohl aber gelten für sie die hausinternen Spielregeln: Nicht laufen, nicht herumtollen, nicht schreien, keinen Schabernack treiben! Anna zähneknirschend: "Mein Dirndlkleid trage ich nur, wenn es sein muss." Zuweilen muss es sein, wie Mutter Gundula, für die die Tracht Dienstkleidung ist, ergänzt.

Das Rückzugsgebiet der Familie im Bauch des Riesenkomplexes ist für einen Nicheingeweihten so gut wie unauffindbar. Wer würde vermuten, dass sich hinter den Zimmernummern 101 bis 104 die Privatwohnung der Unterwegers verbirgt. Die ursprünglichen Gästezimmer wurden miteinander verbunden und so auf familientauglich getrimmt. "Alle Möbel hier gehören der Hotelgesellschaft", konstatiert der Hausherr. Als Hotelmanager könne man sich ebenso wenig wie ein Fußballtrainer auf Dauer irgendwo einrichten, meint Unterweger. Ein Charakterdarsteller, dem die Wohnung als Garderobe für den nächsten Bühnenauftritt sowie als Rückzugsrefugium dient.
Allzu verständlich, dass Anna bereits klare Berufsvorstellungen hat. "Ich möchte einmal Schauspielerin werden", meint der sympathische Fratz. Derzeit ist der Steirerhof ihre Bühne, die sie mit ihren Eltern teilt.

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Kleine Zeitung, 24.07.04

Krankl und Co. heute bei Wenger

Gestern kam Jens Lehmann mit dem Auto nach Bad Waltersdorf, heute landen die restlichen Arsenal-Stars. So wie auch Teamchef Krankl.

Bad Waltersdorf mausert sich langsam zum Mittelpunkt des österreichischen Fußballs. Zumindest bis heute Nachmittag, wenn Arsenal-Trainer Arsene Wenger in einer Gesprächsrunde mit den rot-weiß-roten Bundesliga-Trainern über Fußball diskutiert. Der ÖFB und die Bundesliga verlegen ihr Seminar in den "Steirerhof" und mieten ab 10.30 Uhr einen Seminarraum an. Dort treffen sich Walter Schachner, Michael Petrovic, Josef Hickersberger und Co, nach der Sitzung und einem Mittagessen ist ein Treffen mit Wenger avisiert. "Fast alle mobile-Trainer und die Hälfte der Red-Zac-Coaches haben sich angemeldet", wusste gestern Bundesliga -Mitarbeiterin Höllerl zu berichten. Offen ist noch, wie viele Trainer dann auch zum Match zwischen Arsenal und dem GAK nach Judenburg fahren werden. Fix ist auch, dass Teamchef Hans Krankl nach Bad Waltersdorf kommt, U-21 Trainer Willi Ruttensteiner kommt direkt vom Urlaub, insgesamt werden rund 20 Trainer in Bad Waltersdorf erwartet.

Nach dem 3:2-Sieg von Arsenal in Marburg gab Wenger seiner Truppe gestern am Vormittag trainingsfrei, am Nachmittag war dann schon der deutsche Tormann Jens Lehmann dabei, der gestern mit dem Auto in den Thermenort kam. Heute landen die restlichen Stars wie Thierry Henry, Patrick Vieira oder Frederick Ljundberg.

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Kleine Zeitung, 23.07.04

Fleißige Hände & Kiebitze

Bekannte Trainer schauten gestern in Bad Waltersdorf Arsene Wenger zu.

Gestern Vormittag, im Thermenstadion von Bad Waltersdorf. Arsenal-Trainer Arsene Wenger betritt den Rasen, prüft ihn kurz und strahlt. "Der ist ja in einem noch besseren Zustand als im Vorahr, mein Kompliment." Platzwart Andreas Schuller, der derzeit zehn Stunden täglich am Platz ist, und der sportliche Leiter Alfred Hager, mindestens sieben Stunden im Stadion, können aufatmen, die Investitionen haben sich gelohnt.

Denn immerhin wurden in den letzten Monaten 12 Tonnen Sand in den Rasen gebuttert, um rund 10.000 Euro wurde Kunstdünger gekauft, um den Rasen zum Teppich zu machen. "Ohne Bürgermeister Helmut Pichler und die Gemeinde könnten wird das nicht leisten", freute sich Hager. Voll im Einsatz ist auch schon das "Mädchen für alles", Petra Barta vom "Steirerhof", das Verbindungsglied zwischen Hotel und sportlichem Leiter. Und natürlich Nik Pichler und Markus Kamper von der ARGE Trainingslager Steiermark, die ebenfalls vor Ort sind.

Beim gestrigen Training saßen auch einige "Kiebitze" auf der Tribüne. Ex-Mattersburg-Coach Werner Gregoritsch, Ex-Hannover-Trainer Ralph Rangnick oder ÖFB-Chefausbildner Gerhard Hitzel schauten Wenger genau auf die Finger. Gerstern Nachmittag fuhr die Arsenal-Truppe zum Match nach Marburg, heute kommt der deutsche Tormann Jens Lehmann ins Camp nach. Und morgen haben sich dann die französischen und englischen EM-Kicker angesagt., am Sonntag sollte die Arsenal-Truppe komplett sein.

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Kleine Zeitung, 09.06.04

Dortmund und Arsenal im Duett

Bad Waltersdorf hat mit Borussia Dortmund und Arsenal im Juli gleich zwei Knüller zu bieten.

Nur Bad Radkersburg und Irdning können heuer annähernd mit Bad Waltersdorf in Sachen Fußball Trainingslager mithalten, aber die klingendsten Namen kommen im Juli nach Bad Waltersdorf. Borussia Dortmund logiert vom 4. bis 11. Juli und Arsenal London vom 21. bis 29. Juli im Hotel & Spa Der Steirerhof Bad Waltersdorf. "Die Kombination mit dem Klassehotel und dem neuen Stadion, das zwei Minuten entfernt ist, punktet eben", weiß Trainingscamp-Koordinator Nik Pichler.

Die Bad Waltersdorfer fiebern übrigends schon ihrem großen Knüller am 28. Juli zwischen Sturm und Arsenal entgegen. Um 18:30 Uhr steigt das Match, einen Tag später fliegen die Londoner wieder heim. Zum ersten Mal spielt Arsenal auch in Slowenien, am 22. Juli gastieren die Londoner beim NK Maribor.

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HBZ, 09.06.04

ÖSV Skistars wieder in Bad Waltersdorf

Das Hotel "Der Steirerhof" und der "Thermenhof Paierl" luden auch heuer das Österreichische Skinationalteam zum Konditionskurs ein.

Schon zum 12. Mal startete das Österreichische Skinationalteam seine Vorbereitungen für den bevorstehenden Rennwinter in Bad Waltersdorf. Cheftrainer Toni Giger und die neuen Spartentrainer Walter Hubmann (Abfahrt) und Jürgen Kriechbaum (Technik) waren nicht nur mit den Annehmlichkeiten ihrer Quartiergeber "Der Steirerhof" und dem "Thermenhof" sehr zufrieden, sondern konnten auch deutliche Konditions-schübe bei ihren Athleten feststellen. Die Konditionstrainer Martin Hager und Florian Seer forderten Hans Knaus, Fritz Strobl und Co. Mit täglich zwei Trainingseinheiten und einem anschließenden Entspannungsprogramm alles ab. Dass Grugger, Kröll und Co. Auch abseits der Schipisten ihren Mann stellen, bewiesen sie auf dem Fußballfeld. Bei einem Kickerl gegen die Ü30 Mannschaft von Bad Waltersdorf ließen sie dieser keine Chance und schossen diese mit 6:2 vom Platz.

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Kurier, 05.06.04

Kuren auf Chinesisch

Im Zentrum des ruhigen und beruhigenden steirischen Hügellandes:
TCM-Kompetenz-Zentrum mit 5 Sternen, Der Steirerhof in
Bad Waltersdorf.

Jing Zhu kennt das ganze Repertoire. Von der Akupunktur bis zu den Heilkräuterbehandlungen. Jing Zhu kommt aus Tianjin in China, sie ist Fachärztin für Herz- und Lungenerkrankungen und für Traditionelle Chinesische Medizin. Frau Dr. Zhu arbeitet im Herzen des steirischen Hügellandes in Bad Waltersdorf. In einem Hotel, das sich ganz dem Wohlfühlen in allen Bereichen verschrieben hat.

Hier gibt´s Streicheleinheiten für Körper, Geist und Seele. Jing Zhu ist eine von 30 - höchstqualifizierten - Therapeuten, welche die Gäste in dem 1250 Quadratmeter großen Vitalbereich verwöhnen. Egal ob Thalasso, Fango, fernöstliche Massagen, Yoga, Qi Gong und Taiji - hier lernt auch die gestressteste Seele, was Loslassen bedeutet.

Weit über diese Wellness-Behandlungen hinaus gehen die Erfahrungswerte von Dr. Zhu. Sie kann auf mehr als 10 Jahre Erfahrung in TCM-Behandlungen bei Wirbelsäulenerkrankungen mit Akupressur, Ohr-Akupressur und Moxabustion verweisen. Tuina-Massage, die traditionelle chinesische Heilmassage, setzt sie bei schmerzhaften Verspannungen und bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates ein. Mit Heilkräutern bekämpft sie Arthritis, Arrhythmie, koronale Herzbeschwerden und Erkrankungen des Nerven- und Atmungssystems.

Der Steirerhof in Bad Waltersdorf ist in den vergangenen Jahren zu einem Kompetenzzentrum für TCM und für die komplette Wellness-Palette geworden. Auf diese Angebote abgestimmt ist das betreute Freizeit- und Fitnessprogramm, das von sanftem Laufen für Einsteiger über Nordic Walking, Wirbelsäulenturnen, Aquagymnastik in Thermalwasser bis hin zu geführten Radtouren und Wanderungen reicht. Ergänzt durch zwei Tennisplätze, 30 Sport-Fahrräder sowie eine modern ausgestattete Fitnessarena mit In- und Outdoorbereich. Die Thermenpools in der 2250 Quadratmeter großen hoteleigenen Therme sorgen für ungetrübtes Badevergnügen - auch an kühlen Tagen.

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Vorarlberger Nachrichten, 20.12.03

Winterträume im Thermal-Pool

Österreichs kontrastreiche Landschaften sind wie geschaffen für herrliche Wellness-Urlaube. In der Oststeiermark taucht man in eine der schönsten Wohlfühl-Thermen ein. Nicht umsonst wurde das 5-Sterne-Hotel "Der Steirerhof Bad Waltersdorf" mit dem "Relax Guide 2003 und 2004" ausgezeichnet.

"Wir sind damit eines der fünf besten Spa- und Wellnesshotels in ganz Österreich!", klopft sich Marketing-Lady Petra Barta zurecht auf die Schultern. Auf über 2300 Quadratmetern Thermenlandschaft dürfen sich ausschließlich Hotelgäste der absoluten Entspannung hingeben. Klar, dass unter diesen Umständen die Übung "Relaxen, Relaxen, Relaxen" auch hundertprozentig gelingt.

In der hauseigenen Therme hat die stimmige Verknüpfung zwischen Indoor- und Outdoor-Badespaß schon Tradition. Ganz neu sind wohltuende Massage-Wannen und der Thermal-Außenpool. Da blubbert das Wohlgefühl so herrlich, dass man gar nicht mehr raus möchte. Und wenn man im warmen Thermenbecken schwebend die Schneeflocken, die einem vom Himmel entgegen tanzen, in Empfang nimmt, kann man die Gedanken seines Nächsten tatsächlich lesen. "Mir geht´s gut." Bislang einzigartig ist auch die erste österreichische "Ladies Spa und Sauna". Eine Wohlfühloase, die ausschließlich für Damen geschaffen wurde. Hier findet man ein Aroma-Dampfbad mit Farbtherapie, eine Biosauna und einen speziellen Massageraum. In der geräumigen finnischen Sauna können Mann und Frau dann gemeinsam auf fünf Etagen schwitzen. Ein weiteres Highlight im Steirerhof ist die Vital- & Spa Abteilung - eine ganze Etage nur für das Wohlbefinden. 30 Therapeuten, Sportwissenschaftler und Kosmetikerinnen erwarten die Gäste mit umfassendem Fachwissen.

Aber natürlich zählen auch die kulinarischen Gaumenfreuden im Steirerhof zu Fixpunkten bei der Philosophie eines perfekten Wohlfühlurlaubs. Unter dem Motto "Balsamico und Kernöl" hat der Küchenchef eine eigene Kreation geschaffen: Steirisch-Mediterran-Leicht. Das ist die Küche des Südens. Das milde Klima und die ausschließlich biologisch verwendeten Naturprodukte tragen ihren Teil dazu bei. Ausgezeichnet mit einer Haube von "Gault Millau" bietet das Speisenangebot für jedermanns Geschmack das Richtige.

Die Natur im duftigen Kleid, statt Berge von Schnee und Weite statt Action. Lange Spaziergänge, ohne jemandem zu begegnen - der Winter im steirischen Thermenland erwartet Sie.

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HBZ, 03.12.03

Der Steirerhof Bad Waltersdorf:
Ort der Harmonie und des Wohlfühlens

Seit vielen Jahren zählt Der Steirerhof Bad Waltersdorf zu Österreichs Topadressen im Wellnessbereich. Das einzige 5-Sterne-Hotel der steirischen Thermenregion verfügt nicht nur über eine hoteleigene Bade- und Saunalandschaft, sondern bietet den Gästen auch eine Vielzahl von Therapieformen und Wohlfühleinrichtungen. Kulinarische Gaumenfreuden zählen im Steirerhof ebenso zur Philosophie eines perfekten Wohlfühl-urlaubs wie die stets freundliche und dezente Betreuung durch das fachlich ausgezeichnet geschulte Personal.

Das von der Familie Gunda und Werner Unterweger geführte Unternehmen zählt mit einer durchschnittlichen Jahresbettenauslastung von 91% zu den bestbesuchten Hotels Europas. Der Steirerhof wurde im Relax Guide 2004 als eines der fünf besten Wellnesshotels Österreichs mit der Höchst-punkteanzahl von 20 mit 4 Lilien ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen wie eine Haube nach Gault Millau und die Grüne Haube der Naturküche weisen auf die hohe Qualität der Küche unter Küchenchef Johann Pabst hin. Einen sehr hohen Anteil an der großartigen Jahresbilanz haben sicherlich die etwa 170 Bediensteten. Dass diese hohe Qualität überhaupt möglich ist, liegt laut Dir. Werner Unterweger vor allem am ausgezeichnetem Arbeits-klima, der professionellen Einstellung der Abteilungsleiter und deren pädagogischem Geschick im Umgang mit Mitarbeitern und Gästen. Der Hoteldirektor zollt seinen Mitarbeitern höchstes Lob und größte Anerkennung.

Der Steirerhof ist aber nicht nur ein Eldorado für Erholungssuchende und kulinarische Genießer, sondern auch ein Top-Ausbildungsbetrieb für Lehrlinge. Derzeit werden 27 Lehrlinge zu gastronomischen Fachkräften ausgebildet.

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OÖ-Nachrichten, 11.10.03

Oase im Apfelland

Ein Genusshotel vom Feinsten
Es kommt ja höchst selten vor, dass eine Hotelanlage bei ihren Gästen nur Lobeshymnen erntet. Beim "Steirerhof" ist das durchwegs der Fall. Wer jemals hier abgestiegen ist, weiß nur Gutes zu berichten. Insofern hätte sich ein OÖN-Hoteltest erübrigt, doch es gibt viel Neues aus dem Vorzeigebetrieb zu berichten. Der Steirerhof hat im Spätsommer drei Millionen Euro investiert. Nicht in Zubauten für neue Zimmer, sondern lediglich in Optimierung der ohnehin schon exzellenten Infrastruktur. Fünf neue Erlebnis-Saunen bieten sich nun den Gästen an, eine neue Kosmetikabteilung und Massageräume mit Waldblick, zusätzliche Ruheräume und ein neues Fitnesscenter mit sündteuren Geräten aus den USA, die speziell für Damen konstruiert wurden. Ebenfalls nur für weibliche Gäste - und das ist einzigartig in Österreich - hat man eine eigene Ladies Spa und Sauna eingerichtet.

Überall Harmonie
Keine Frage: Der Steirerhof Bad Waltersdorf hat damit seine Bedeutung als österreichischer Top-Betrieb weiter ausgebucht und lässt herkömmliche Wellness-Oasen alt aussehen. Schon das Entree begeistert jeden Gast. Dafür sorgt nicht nur das in warmen Farben gehaltene Ambiente, sondern der herzliche Empfang. Wobei sich die Freundlichkeit des Personals bis zur Abreise ungebrochen fortsetzt. Die Einrichtung aller Hotelanlagen ist vom Feinsten. Steirisches Kirsch- und Apfelholz dominiert, dazu geschmackvoll komponierte Fußböden, im Thermalbereich aus rutschfestem Terracotta. Mit viel Liebe zum Detail die Aufenthaltsräume, das Restaurant und die Zimmer. Wer im Steirerhof absteigt, kommt also nicht nur wegen der hoteleigenen, 2250m² großen Thermallandschaft (sechs Pools, per Aufzug aus den Zimmern erreichbar), sondern wegen des Gesamtkunstwerkes, den dieser Betrieb darstellt. Und sicher auch wegen der mit einer Haube ausgezeichneten Küche, die man sonst nur in kleinen Spezialitätenrestaurants erwartet. Die Weinkarte verführt zu einer Reise durch halb Europa und nach Übersee, und das durchaus zu moderaten Preisen.

Das ist die Philosopie des Hauses: Wer hier absteigt, soll in möglichst kurzer Zeit die optimale Erholung für Körper, Geist und Selle tanken können. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei jüngeren Gästen bei drei Tagen, den Rekord hält eine 83-jährige Dame aus Deutschland, die gleich drei Wochen blieb. Dass Familien mit Kindern weniger willkommen sind, gibt die Hotelleitung offen zu. Elegant wird das über die Preisliste gesteuert. Eine Kinderermäßigung findet sich nirgends. Und Tagesgäste werden in die Therme nicht eingelassen. Der absolute, exclusive Wohlfühlurlaub für die Hotelgäste ist oberstes Gebot. Der Steirerhof erreicht dieses hohe Ziel mit exzellenter Präzision.

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Wiener Zeitung, 10.10.2003

Bei den Unterwegers zu Gast

Das bisher Beste der Wellness-Welle findet sich 120 Kilometer von Wien

Stellen Sie sich vor: Raus aus dem Alltagsstress, dem Lärm, dem Telefon-, Termin-, Sitzungs- und E-Mail-Terror, dem Gestank, der Betonwüste. Rein in eine Oase, in der alles passt. Ein großer Garten auf einem sanften Hügel, Apfelbäume und Weinstöcke, frischer Wiesen- und Nadelwaldduft, wohltuendes warmes Wasser umspielt die steifen Muskeln, der Blick aus dem Swimmingpool geht weit in die Landschaft und den süd-westlichen Abendhimmel. Dann ein kompetent gemixter Aperitiv an der Bar, ein wunderbares Dinner - würdig zumindest einer Haube bei Gault Millau. Dann endlich einmal richtig ausschlafen in einem Luxusbett, morgen dann vielleicht eine Massage des geplagten Rückens ... Können Sie alles haben, fahren Sie einfach zu den Unterwegers. Deren "Hotel & Spa Der Steirerhof" im steirischen Bad Waltersdorf ist in mehr als nur einer Hinsicht einzigartig.

Was also ist das Geheimnis?
Der wirkliche Luxus ist Raum. Viel Platz überall. Das Haus liegt umgeben von 60.000 m² Naturgarten auf dem Wagerberg von Bad Waltersdorf, eingebettet in die sanfte steirische Hügellandschaft, rundum Apfelgärten, Wald, Wiesen.

2.250 m² umfasst die hoteleigene Thermalbadelandschaft mit insgesamt 5 Pools - Zutritt nur für Hotelgäste. Ganzjährig, wetterunabhängig, mit Thermalwasser von 26° bis 36° C. Das Außen-Sportbecken ist ein wahrer "endless pool" mit Fernblick. Daneben weitere drei Innen- und Außenpools, ein Thermal-Hot-Whirlpool, ein Aromadampfbad im Thermenbereich und eine großzügige Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Biosoftsauna, Kräuterdampfbad, Tepidarium, Kaltwasserbecken, Plauderecke und einem Saunaruheraum mit überdachter Aussichtsterrasse.

Viel Platz: Pro Gast fünf Liege-oder Sitzplätze neben dem Bett im Zimmer ein Ruhebett im Thermalbereich, eine Liege im Freien, ein Sessel im Restaurant, ein Fauteuil in den Salons oder ein Korbsessel auf der Südterrasse.

160 Angestellte, - pro Zimmer einer -, davon 30 Therapeuten, Sportwissenschaftler und Kosmetikerinnen - "auch alles Hotelangestellte, keine Fremdfirmen". Und schließlich die Unterwegers. Das Hoteliersehepaar als Seele des Hauses. Sie als Innenarchitektin, "Mutter" der Lehrlinge und allgegenwärtige Gstgeberin. Er als Manager, der flache Hierarchien nicht nur predigt, sondern etwa seinen Küchenchef die Abteilung mit 30 Leuten und einem Lebensmitteleinkaufsbudget von 20. Mill. Schilling pro Jahr selbständig führen lässt. Und ansonsten "Hotellerie en detail" betreibt: Lassen Sie sich von ihm die Geschichte erzählen, wie er in Hongkong schließlich die einzig wahre Badezeug-Trockenschleuder gefunden hat. Oder das Anti-Schnarch-Öl. Oder die Geschichte, warum er heuer, an der Spitze der Branche stehend, noch einmal 3 Mill. Euro investiert hat. Nicht in zusätzliche Betten - kein einziges ist dazugekommen. In zusätzlichen Raum. Apfelholzgetäfelte Ruheräume mit eigens angefertigten extragroßen Liegen, Fitnessräume mit Waldblick, neue Saunas, einen größeren Lobby-Salon, mehr Platz im Panorama-Restaurant.

Luxus, werden Sie sagen. Jawohl. Teuer? Rufen Sie 03333/3211-0 und nehmen Sie ein "Winterfrisches Wochenende" ab 218 Euro pro Person für zwei Nächte und "Halbpension" - was für ein schäbiger Ausdruck für die gebotenen Köstlichkeiten.

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Wiener Zeitung, 10.10.2003

 


KURIER, 29.09.03

Yongtai-Nonnen brachten Leser in Bewegung

Auch heuer wieder tolles Programm beim 2. Kurier Wellness-Festival!
Taiji- und Qi Gong Übungen dienen vor allem der Erhaltung der Gesundheit. Es sind einerseits ganzheitliche Gesundheitsübungen, andererseits fördern sie auch die spirituelle Entwicklung des Menschen.

Die Teilnehmer des zweiten KURIER-Wellnessfestivals im Steirerhof Bad Waltersdorf hatten vorige Woche Gelegenheit, erstmalig diese Bewegungskünste unter der Anleitung von drei Nonnen aus dem Yongtai-Kloster zu entdecken. Die Nonnen stammen aus der Provinz Henan in China, wo sich das einzige Shaolin-Nonnenkloster befindet. Diese Premiere war aber nicht der einzige Höhepunkt des Wellnessfestivals, das bei unseren Lesern, wie schon im vergangenen Jahr, wieder große Begeisterung fand. Zwei Tage lang stand bei dieser Veranstaltung Bewegung auf dem Programm. Dazu gehörte beispielsweise ein geführter Radausflug mit Picknick durch das steirische Hügelland genauso wie eine Nachtwanderung rund um den "Wagerberg" von Bad Waltersdorf.

Als spezielles Damenprogramm gab es eine Einführung in die Tanztherapie sowie Bodystyling und Aqua-Aerobic. Informationen über richtiges Trainieren im Fitnessraum komplettierten das Angebot. Besonders großen Zuspruch bei allen Teilnehmern fand die derzeitige Trendsportart Nummer eins in Österreich, Nordic Walking. Diese Sportart fand so großen Anklang, dass es zeitweise sogar zu einem Engpass an Stöcken kam. Und auch der großzügig ausgebaute Vital-, Spa- und Saunabereich des Steirerhofs wurde intensiv genützt.

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Die Presse, 13.09.03

Shaolin Nonnen erstmals in Österreich

Sie fühlen sich sehr wohl: Die drei Nonnen aus dem einzigen Shaolin Nonnenkloster der Welt, die derzeit in Bad Waltersdorf weilen.

Kein gewohntes Bild: Drei hübsche Chinesinnen radeln seit kurzem täglich zum Hotel "Der Steirerhof" im steirischen Bad Waltersdorf. Es sind nicht irgendwelche Chinesinnen, die da am Drahtesel zum Fünf-Sterne-Haus strampeln: Es sind drei Shaolin Nonnen, eine Meisterin (34 Jahre) und zwei Novizinnen (22 und 25 Jahre) auf ihrem ersten Besuch in Österreich. Shaolin Mönche sind hier zu Lande ja schon seit geraumer Zeit immer wieder anzutreffen, der öffentliche Auftritt von Nonnen ist so etwas wie eine Österreich-Premiere.

"Die ersten drei Tage hatten die Nonnen Probleme mit der Ernährungsumstellung, aber das hatten sie bald im Griff. Jetzt fühlen sie sich sehr wohl", erzählt Gunda Unterweger, Chefin vom "Steirerhof". Für dessen Gäste - auch Männer(!) - bieten die drei Chinesinnen nun täglich Konzentrations- und Entspannungstraining in Form von Taiji und Qi Gong an.

Die drei Frauen kamen direkt aus ihrer Heimat - der chinesischen Provinz Henan, wo sich das Yongtai Kloster, das einzige Shaolin Nonnenkloster der Welt befindet. Das Kloster, bis Mitte der neunziger Jahre fast zur Runie verfallen, wird seit acht Jahren mit großer Mühe wieder aufgebaut und ist heute spirituelles Zentrum des Zen Buddhismus in China.

Die chinesischen Übungssysteme Taiji und Qi Gong sollen den Körper vor Krankheiten schützen und sich positiv auf Geist und Nerven auswirken. Die Steirerhof-Gäste wissen das zu schätzen, die Kurse der Nonnen sind bestens besucht. Es gibt vormittags und nachmittags je zwei Einheiten, die Nonnen zeigen die Übungen vor, ein Dolmetscher übersetzt. Das Thermenhotel "Der Steirerhof" war übrigens im "Relax Guide 2003" eines der best bewerteten Hotels (536 österreichische Hotels für Wellness, Kur und Beauty-Urlaub werden da kritisch unter die Lupe genommen; Anm.) Stolz ist Gunda Unterweger auch auf den "neuen" Steirerhof: "Wir haben drei Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur gesteckt."

Die Nonnen werden übrigens Ende September wieder abreisen. "Aber wir planen, sie wieder zu uns zu holen."

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Die Presse/13.09.03
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Kleine Zeitung, 03.08.03

Arsenal London hat sich in Bad Waltersdorf verknallt

Dass die "Blumen", die sie im Vorjahr dem Hotel Der Steirerhof, der Betreuung und dem Umfeld gestreut haben, keine leeren Worte waren, bewies der englische Nobelklub Arsenal auch bei der Wahl seines diesjährigen Trainingslagers. Noch niemals in ihrer langjährigen Vereinsgeschichte wählten die Engländer für ihr Camp den gleichen Ort. Die Rahmenbedingungen und vor allem die ausgezeichnete Betreuung im Hotel Der Steirerhof Bad Waltersdorf veranlassen Startrainer Arsene Wenger und sein Team ein zweites Mal in den Thermenort zu kommen, um sich auf die bevorstehende Meisterschaft und vor allem auf die Spiele in der Champions League vorzubereiten.

Die Bad Waltersdorfer insbesondere das Team von Hoteldirektor Werner Unterweger und Marketinglady Petra Barta vom Steirerhof müssen da ganz schön flexibel sein. Drei Mal pro Tag wird gegessen, hauptsächlich Kohlehydrate mit viel Reis und Nudeln, am Nachmittag werden Kaffee und Kuchen serviert. Die Londoner haben sogar einen eigenen Frühstücksraum, wo sogar englische TV-Sender installiert wurden. Ein Service, dass auch Trainer Arsene Wenger geniesst und er versprach, auch im nächsten Jahr mit seinem Team die Annehmlichkeiten des Hotels Der Steirerhof Bad Waltersdorf in Anspruch zu nehmen.
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Kleine Zeitung/03.08.03
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Kleine Zeitung, 18.06.03

Skistars in Bad Waltersdorf

Nicht nur die Fußballer von Arsenal London oder Werder Bremen schwören auf den Steirerhof Bad Waltersdorf, auch die österreichischen Schifahrer sind regelmäßig Gäste. Derzeit weilt das beste Abfahrts- & SuperG Team der Welt, angeführt von Olympiasieger Fritz Strobl und Weltmeister Hannes Trinkl, im oststeirischen Thermenparadies. Diese Woche startete der Trainingsauftakt für die neue Skisaison. Für die Top-Sportler ist dies der erste Konditionskurs nach dem Schneetraining mit den Schwerpunkten Kraft und Ausdauer. Erfolgstrainer Robert Trenkwalder: "Die wunderbare Gegend rund um den Steirerhof in Bad Waltersdorf ist optimal für unsere Trainingsarbeit. Die zahlreichen Radwege und Laufstrecken inmitten der Natur, das ruhige Ambiente des Steirerhofs und das wohltuende Thermalwasser der hauseigenen Therme sind hervorragende Voraussetzungen für unseren Konditionskurs. Daher ist für uns Bad Waltersdorf mittlerweile ein Fixpunkt im Trainingsplan geworden. Wir freuen uns jedes Jahr auf diese Tage inmitten dieser herrlichen Natur und fühlen uns hier im Steirerhof bereits heimisch."

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Kleine Zeitung/18.06.03
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Die Unternehmerin, 2003

Die Sehnsuchtsgalerie im Steirerhof

Relaxen auf höchstem Entspannungs-Niveau
Beiried auf Spargelragout, Capuccino von Steinpilzen, Apfelknöderl mit Krokantbrösel - alles vom Feinsten. Und noch ein Quäntchen feiner, wenn man sich zuvor so richtig fit relaxt hat. In der wirklich großzügigen Thermal- und Saunalandschaft des Steirerhof Bad Waltersdorf. Mit Innen- und Außenpools sowie einem Sportbecken, das die Dimensionen eines Hotelbades sprengt und einer kleineren Gemeinde als öffentliches Bad auch gut anstehen würde. Mit einer da und dort schon in Vergessenheit geratenen, aber eigentlich umso geschätzteren Stoffwechsel-Anregungszelle: einer Sauna, die exklusiv der Damenwelt vorbehalten ist. Frau freut sich. Und delektiert sich an den mannigfachen Möglichkeiten, dem Wahlspruch SPA (sanitas per aquam, also Gesundheit durch Wasser) zu frönen. Rundum 60.000m² gepflegte Natur - und mittendrin so ziemlich alles, was der Schönheit und Fitness dient: Von der Kosmetik bis zur chinesischen Naturheilkunde, vom Friseur bis zum therapeutisch angewandten Wasserbett, vor der Vorsorge bis zur Verwöhnmassage.

Einfach großzügig.
Und diese Großzügigkeit, eingenistet in ein dennoch persönliches Wohlfühlkonzept, dieses weitläufige Hotel-Ambiente mit gleichwohl intimer Überschaubarkeit - das sind die ganz bewusst forcierten und gepflegten Stärken des Fünf-Sterne-Hauses, das im wahrsten Sinne über der südoststeirischen Therme Bad Waltersdorf thront. "Es ist uns auch ganz wichtig, dem Gast genau dieses Gefühl zu vermitteln. Wir wollen Regionalität mit höchster Qualität", sagt der Mann, der für das hausspezifische Feeling gemeinsam mit seiner Frau Gunda verantwortlich zeichnet: Werner Unterweger, der Obersteirer aus dem westlichstem Zipfel der grünen Mark, den Beruf und Berufung an das andere Ende der steirischen Peripherie transferiert haben. Direktor eines Hotelbetriebs mit 160 Mitarbeitern - und überaus prominenten Gästen aus allen gesellschaftlichen Topregionen. So auch aus jenen des Sports: Die Speed-Truppe des österreichischen Skiteams zählt zu den Frühjahrs-Stammgästen - und im Sommer kommt der britische Fußballadel: Arsenal, die englische Supermannschaft mit internationalen Stars und einem Franzosen, Arsene Wenger, als Trainer.

Auf den Weg zur Steigerung der diskreten Perfektion macht sich der Steirerhof ab 17. Juni, da wird drei Wochen an Details weiter gefeilt.

Wobei eines mangels Steigerungspotenzial nicht gemeint sein kann: die Qualität des Bratls, das Küchenchef, Johann Pabst, ob gesurt oder klassisch, im Rahmen des abendlichen Büffets zum Wahlmenü in einer Vollendung kredenzt, die in dieser Sparte wohl einen sechsten Stern verdiente. Und bei allem Fitness- und Ernährungsbewusstsein: Ab und zu gelüstet es doch auch die emsigste Kalorienzählerin nach etwas Deftigem: Und dann soll es sich wenigstens wirklich lohnen, diese Sünde begangen zu haben...

Danach in der Hotelbar noch den Pianoklängen einer Antonia lauschend, nippt man an einem hoteleigenen Bierchen. Und kommt noch einem kleinen, feinen Geheimnis der Top-Adresse auf die Spur (das zugegebenermaßen Männer mehr interessieren dürfte): Der bernsteinfarbene, süffige Saft kommt nicht wie das Pils aus Göß - sondern aus den Gesteinen von Kaltenhausen, einer Traditionsbrauerei im salzburgischen Hallein.

So lässt es sich insgesamt, auch mit vierbeinigen Begleitern, in der Thermenregion ideal schnuppern (oder auch mehr) und man versteht, warum sich etliche Gäste in der Galerie der Sehnsüchte (einer Art Flipchart-Gästebuch in Tapetenform) dahingehend verewigen, dass sie den Steirerhof kaufen oder zumindest immer wieder hierher zurück kommen möchten...

Ein stimmiges Detail, das unterstreicht, dass die vier Lilien als höchste Trophäe des "Relax Guide 2003" zu Recht zuerkannt wurden.

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Die Unternehmerin
Ausgabe 2/03
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KURIER, 2002

Laufen, Qi Gong und Traubensaft: Vom Wellness-Festival begeistert

Teilnehmer wurden im „Steirerhof" verwöhnt
Bei der Abreise waren sich alle einig: Dieses Wellness-Festival muss wiederholt werden. So gut hatten jenen KURIER-Lesern, die der Einladung nach Bad Waltersdorf gefolgt waren, die Tage im Hotel & Spa Der Steirerhof gefallen, wo ihnen vor kurzem neben der Badelandschaft und erlesener Verköstigung auch ein Programm für Körper und Geist zu einem Sonderpreis geboten worden war. Neben den Einführungen in die Techniken von Yoga, Qi Gong, der Fünf Tibeter sowie einem Bekanntmachen mit der Zen-Meditation konnten die Teilnehmer am Wellness-Festival auch noch die Vorträge des Marathonläufers Michael Buchleitner und des „Gentle Running"-Experten Wim Luijpers besuchen. Als Damenprogramm gab es Vorträge über die Kraft der Bachblüten sowie eine Farb- und Stilberatung. Beim „1. Steirerhof-Junker-Pressfest" wurden einige der Festival-Teilnehmer eingeladen, in einem großen Bottich Trauben zu Maische zu treten. Gut schmeckender Traubensaft rann dann aus der Presse. Doch es gab auch „Endprodukte", eine Verkostung steirischer Weine. Über traditionelle chinesische Medizin sprach Dr. Sheng ze Min und, weil er auf die Leiden der Zuhörer einging, wurden ihm auch Zungen zur Begutachtung entgegengestreckt. Und wer es in der Thermenlandschaft ganz exquisit haben wollte, konnte ein Kaiserin Sissi-Bad nehmen, mit Milch und Rosenöl.

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KURIER /2002
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Kleine Zeitung, 03.11.02

Vier Lilien im Glanz der fünf Sterne

Was den Restaurants die Haube, ist den Hotels die Lilie. Gleich vier und damit die höchstmögliche Zahl an Lilien gab es für den Steirerhof in Bad Waltersdorf. Die kritischen Tester des "Relax Guide", ein Fachmagazin über die Spitzenhotellerie im Lande, bewerteten das Flaggschiff im Thermenland mit 20 Punkten, um zwei mehr als im Vorjahr.

Für die Steiermark bedeutet das eine Premiere. Der Steirerhof ist damit nämlich der erste steirische Hotelbetrieb, der das Punktemaximum erreicht hat. Österreichweit spielen insgesamt sechs Beherbergungssbetriebe der Luxusklasse in dieser obersten Liga mit. Genau unter die Lupe genommen wurde beim anonym durchgeführten Bewertungsverfahren primär der Wellness-Bereich, außerdem Ausstattung und Service im Hotel sowie die Lage des Hauses. Werner Unterweger, Direktor im Steirerhof, freut sich sichtlich über diese Auszeichnung, sieht darin zugleich aber große Herausforderung. Der Hotelchef wörtlich: "Die Erwartungshaltung unserer Gäste steigt adäquat an. Für uns bedeutet das, unsere Verantwortung entsprechend wahrzunehmen." Der eingeschlagene Erfolgskurs des Paradebetriebes lässt sich aus der Auslastungszahl ablesen. Diese hat sich mittlerweile bei beachtlichen 85 Prozent eingependelt. Tendenz kontinuierlich steigend. Den größten Anteil an Gästen haben die Bundesländer Wien, Niederösterreich und die Steiermark. Deutlich unterrepräsentiert ist derzeit noch der Auslandsgast. Unterweger dazu: "Der Ausländeranteil liegt derzeit bei knapp zehn Prozent. Aber auch in dieser Sparte ist ein Zuwachs zu registrieren."

Um dem anspruchsvollen Gast ein perfektes Service bieten zu können, wird im Steirerhof puncto Personal nicht gespart. Das 280 Betten-Haus beschäftigt 165 Mitarbeiter. Konkret heißt das: pro Zimmer ein Mitarbeiter. Es kann also mit Recht und Fug behauptet werden, dass dem Gast im Steirerhof die Wünsche von den Augen abgelesen werden.

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Kleine Zeitung/03.11.2002
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Relax Magazin, 2002

Zeit für Zärtlichkeit.

Ein außergewöhnliches Spitzenhotel in der steirischen Thermenregion bietet viel mehr als "nur" Premium-Ambiente. Nämlich genau das Richtige für einen Urlaub der besonderen Art: Nichtstun, Kuscheln und die Seele streicheln.

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort "genießen" hören? An ein delikates Essen und ein gutes Glas Wein? An ein paar Schmusestunden mit Ihrem Allerliebsten, in denen Zeit keine Rolle spielt? An ein duftendes Bad, eine entspannende Massage, einen Faulenznachmittag am Pool? Oder an einen romantischen Abend bei Kerzenlicht auf einer windstillen Terrasse, mit Blick über eine bezaubernde Landschaft?

Keine Sorge, Sie müssen nicht bescheiden sein. Und schon gar keine Wahl treffen. Vorausgesetzt Sie logieren im "STEIRERHOF Resort & Spa", dem einzigen Fünfsterne-Haus in der steirischen Thermendestination Bad Waltersdorf. Denn in dieser ausgezeichneten Spa-Oase geniesst man als Gast die oberste Devise: "Wellness-wünsch-Dir-was" - erlaubt ist alles, was Spaß macht und gefällt.

Das setzt allerdings eine Hotelphilosophie heraus, bei der die persönlichen "Genußspielräume" des einzelnen weit wichtiger genommen werden als die kollektive Inszenierung der üblichen Art. Und ein Ambiente, das Wohlfühlerlebnisse in allen möglichen Varianten zulässt - vom sinnlichen "Dolcefarniente" bis hin zum schweißtreibenden Körpertraining. Genauso aber auch Mitarbeiter, die statt aufdringlicher Animation und maskenhafter Freundlichkeit ein zurückhaltendes, aber stets erfrischend professionelles Service fast wie eine Kunst beherrschen.

Im "STEIRERHOF" verfügt man über alle drei Voraussetzungen. Und über eine vierte sogar dazu: Das Verständnis nämlich, daß sich Paare, die im Dschungelkampf des Alltags wenig Zeit für einander haben, im Urlaub umso mehr davon wünschen. Was oft leichter gesamt als getan ist, denn häufig verursachen anderswo angebotene "Wellness-Pakete" nichts anderes als Freizeitstreß: Sie im Cleopatrabad, er im Ramsesbad, danach Entspannungsmassage für ihn und Bodystyling für sie, gefolgt von Wassergymnastik, Sportprogramm und so weiter und so fort - bis beide vielleicht selig erschöpft, aber irgendwie zu müde für alles andere ins Bett fallen.

Was dabei auf der Strecke bleibt, ist der sinnlich-erotische Aspekt von Wellness. Das Einander-Spüren-und-Berühren, die Zeit für sensuelle Entdeckungsreisen, für das Wiederfinden der Lust am Körper. Die Stunden allein zu zweit, die im Alltag viel zu kurz kommen. Und - natürlich ganz entscheidend - der gemeinsame Genuß. Sei es bei einem üppigen Frühstück im Bett oder einem letzten Glas Wein, getrunken am Balkon unter einem Sternenhimmel, wie man ihn nur im Urlaub wahrnehmen kann.

"Privacy" nennt man das in den luxoriösesten asiatischen Spa-Vorbildern, "privates Zurückziehen", und genau das wird allen Liebespaaren und solchen, die es noch werden wollen im "STEIRERHOF" geboten.

Dazu passt die fast private Atmosphäre im ganzen Haus. Während sich in der öffentlichen Therme die Massen tummeln, stehen sowohl Thermenlandschaft als auch Vitalbereich nur exclusiv den Hotelgästen zur Verfügung.

Exclusivität ist auch in den drei Restaurants des Spa-Hotels angesagt, was eine Haube nach Gault Millau sowie die Grüne Haube - diese steht für exquisite österreichische Naturküche mit Produkten aus vorwiegend biologischer Landschaft - eindrucksvoll dokumentieren. Mit dem eher bescheidenen Wort Halbpension wird im "STEIRERHOF" übrigends verschwenderisch umgegangen. Darunter versteht man nämlich dort ein inkludiertes Schlemmen über den ganzen Tag. Es beginnt beim Langschläferfrühstück, setzt sich über eine mittägliche Suppen-und Salatbar und Omas Strudeljause am Nachmittag mit einem viergängigen Dinner fort - schließlich braucht Kuscheln hin und wieder auch einen kleinen Gaumenkitzel.

Kuschel-Feeling stellt sich aber auch ein, wenn man, in Decken gehüllt, vom Balkon ganz einfach in die weite Landschaft blickt. Denn der "STEIRERHOF" liegt inmitten von Apfelgärten und Kürbisfeldern, die vor allem eines vermitteln - das Gefühl von Wärme, Ruhe und Geborgenheit. "Terms of Endearment" - auf gut steirisch.

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Relax Magazin 2002
Verlag Christian Werner
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