„Wer ohne Schmerzen leben darf, kann sich glücklich und dankbar zeigen.“
Schmerzen sind kein einheitliches Geschehen, welche wir wie einen Strom messen könnten. Unser menschliches Schmerzempfinden ist multifaktoriell zusammengesetzt:
Verschiedene Faktoren, darunter biologische, psychische und soziale, beeinflussen das Erleben des tatsächlichen Schmerzausmaßes. Es gibt eine persönliche und aktuelle Schmerzgrenze, die bei jedem durch unterschiedliche Auslöser erreicht wird und sich auch im Laufe der Zeit verschieben kann. Es ist daher sinnvoll, dem Individuum auch mit der Therapie des Schmerzes, auf einer ganzheitlichen Ebene zu begegnen.
Akupunktur eignet sich sehr gut dafür, je nach Indikation mit Meso- oder Neuraltherapie kombiniert, sowie auch die orthomolekulare Infusionstherapie und die Eigenbluttherapie, um eine nachhaltige Schmerzreduktion zu erreichen. Auch Kältetherapie und Höhentraining tragen zum Wiedererlangen des persönlichen Wohlbefindens bei.
Beiu der Orthomolekularen Infusionstherapie wird durch die gezielte intravenöse Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und weiteren Mikronährstoffen der Körper individuell unterstützt und die körpereigenen Regenerationsprozesse gefördert. Sie kann je nach Ausgangssituation einen wertvollen Bestandteil eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes darstellen.
Ein ausführliches ärztliches Anamnesegespräch, in dem die Entstehung des Schmerzes sowie Begleiterkrankungen und aktuelle Lebensumstände miteinbezogen werden, ist Basis für Ihre individuelle Therapie.